Wat dem een sin von der Ley­en is dem an­nern sin Su­pernan­ny 3


Die – no­ch – größ­te un­ter den Klein­par­tei­en (nein, nicht die Pi­ra­ten) hat si­ch was Neu­es aus­ge­dacht: Ka­tha­ri­na Saal­frank, be­kannt als RTL-„Su­pernan­ny„, soll den Wahl­kampf an­kur­beln. Nicht nur der Spie­gel mut­maßt, dass die­se Ak­ti­on auch ein Ge­gen­ge­wicht zur Zen­sur­su­la aus der Rent­ner­par­tei ist.

Hm. Su­pernan­ny? Ur­su­la von der Ley­en? Da war doch mal was… Ge­n­au: Die ge­nia­le Swit­ch-Mann­schaft si­ch hat schon 2007 auf Pro7 aus­ge­malt, wie ein Zu­sam­men­tref­fen von CDU-Uschi und SPD-Ka­tia wohl ab­lau­fen könn­te:

Ausschnitt aus "Switch": Supernanny bei Ursula von der Leyen

Das kann man ja jetzt ir­gend­wie fast schon als pro­phe­ti­sch be­zeich­nen. Mei­ne Lieb­lings­text­stel­le und ei­ner der All-Ti­me-Swit­ch-Fa­vou­rites ist ja: „Was, sie ha­ben nur vier Kin­der? (Pau­se) Mö­gen Sie kei­ne Kin­der?“ 🙂

Wer sich’s mal selbst an­schau­en möch­te: Es gibt no­ch wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen mit Frau Saal­frank im Ju­li. Und wer weiß, viel­leicht wird ihr Ein­fluss ja auch no­ch grö­ßer. Den Frank-Wal­ter, den könn­te man dann mal in die Stil­le Ecke schi­cken. Und für Peer ei­ne Wut­höh­le bau­en.

Nach­trag: Mei­ne letz­te Idee hat­ten auch an­de­re.

Hin­weis: Ei­ni­ge der Links sind mitt­ler­wei­le nicht mehr ver­füg­bar. 🙁