Tha­les am Mär­chen­see, Han­no­ver, 2016

Thales am Märchensee, Hannover, 2016

Tha­les am Mär­chen­see, Han­no­ver, 2016

Heu­te gibt es mal ein be­son­de­res Fo­to. Vor ge­n­au ei­nem Jahr muss­ten wir un­se­ren Hund Tha­les ein­schla­fen las­sen. Mit drei­zehn­ein­halb Jah­ren hat­te er ein für Hun­de sehr stol­zes Al­ter er­reicht. Ei­ne Ge­schwulst am Kör­per führ­te dann lei­der zur Ent­de­ckung ei­ner Viel­zahl ag­gres­siv wach­sen­der Tu­mo­re im gan­zen Kör­per. Zwi­schen die­ser Dia­gno­se und Tha­les‘ letz­tem Tag sind ge­ra­de mal drei Wo­chen ver­gan­gen.

Das Fo­to zeigt Tha­les am Mär­chen­see im Sahl­kamp. Hier führ­te sein Lieb­lings­spa­zier­weg ent­lang und in sei­nen letz­ten Ta­gen ist er die­se Run­de täg­li­ch mit uns ge­gan­gen. Er hat sie ge­ra­de­zu von uns ein­ge­for­dert, ob­wohl er die Hin­ter­bei­ne manch­mal kaum no­ch un­ter Kon­trol­le hat­te, da ein be­son­ders gro­ßer Tu­mor auf die Wir­bel­säu­le drück­te.

Am Abend des­sel­ben Ta­ges wa­ren wir mit ihm beim Tier­arzt und ha­ben ihn ge­hen las­sen.

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Mo­dell der Kla­ges­markt­be­bau­ung: Bli­ck von der Go­se­rie­de, Han­no­ver, 2013

Modell der Klagesmarktbebauung: Blick von der Goseriede, Hannover, 2013

Mo­dell der Kla­ges­markt­be­bau­ung: Bli­ck von der Go­se­rie­de, Han­no­ver, 2013

Den Bau­be­ginn auf dem han­no­ver­schen Kla­ges­markt flan­kier­te ei­ne Aus­stel­lung in der han­no­ver­schen Bau­ver­wal­tung, die die zu­künf­ti­ge Be­bau­ung vi­sua­li­sie­ren soll­te. Der Bli­ck geht hier von der Go­se­rie­de aus über den Kla­ges­markt Rich­tung Nor­den. Links sieht man das Mo­dell des Ge­werk­schafts­hau­ses, di­rekt vorn die Kopf­be­bau­ung des neu­en Häu­ser­blocks auf dem frü­he­ren Kla­ges­markt.

In der Bau­ver­wal­tung fin­den im­mer mal wie­der sol­che Aus­stel­lun­gen statt, bei die­ser war ich im Rah­men mei­ner Tä­tig­keit im Bau­aus­schuss bei der Er­öff­nung zu­ge­gen.

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Mo­na­co am Abend, 2006

Monaco am Abend, 2006

Mo­na­co am Abend, 2006

Im Jahr 2006 war ich in Mo­na­co. Das Bild ist vom Bahn­hof Mo­na­co aus ge­schos­sen und zeigt den Bli­ck zum Ha­fen. Im Hin­ter­grund die Alt­stadt mit dem Fürs­ten­pa­last.

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Raiff­ei­sen­stra­ße mit Bus­um­lei­tung und Hor­st, Han­no­ver, 2010

Raiffeisenstraße mit Busumleitung und Horst, Hannover, 2010

Raiff­ei­sen­stra­ße mit Bus­um­lei­tung und Hor­st, Han­no­ver, 2010

Ei­ne Stra­ßen­sze­ne aus dem Jahr 2010: We­gen ei­ne grö­ße­ren Bau­stel­le wur­de die Bus­li­nie 128 durch Ne­ben­stra­ßen um­ge­lei­tet. Wäh­rend ein Fahr­zeug ihm folgt, se­hen wir zur lin­ken Hor­st, wie er den Rad­weg blo­ckiert. Wir wer­den Hor­st no­ch häu­fi­ger be­geg­nen…

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Klei­nes Fest im Gro­ßen Gar­ten, Black Blues Bro­thers, Han­no­ver, 2015

Kleines Fest im Großen Garten, Black Blues Brothers, Hannover, 2015

Klei­nes Fest im Gro­ßen Gar­ten, Black Blues Bro­thers, Han­no­ver, 2015

Ei­ner der Hö­he­punk­te des han­no­ver­schen Kul­tur­jah­res ist si­cher­li­ch das „Klei­ne Fest im Gro­ßen Gar­ten“, bei dem die Ba­rock­gar­ten­an­la­gen Büh­ne für et­li­che Klein­künst­ler wer­den. Hier im Bild die Black Blues Bro­thers. Der Jun­ge Mann in der Mit­te dürf­te hier ge­ra­de so 200-250 kg stem­men, was den nicht völ­lig ent­spann­ten Ge­sichts­aus­druck er­klärt.

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Brin­ker Ha­fen, Han­no­ver, 2012

Brinker Hafen, Hannover, 2012

Brin­ker Ha­fen, Han­no­ver, 2012

Mei­ne Mit­glied­schaft im Be­triebs­aus­schuss Städ­ti­sche Hä­fen im han­no­ver­schen Stadt­rat hat mi­ch auf ei­ner Ex­kur­si­on im Jahr 2012 auf das Ge­län­de des Brin­ker Ha­fens ge­bracht. Ganz links die Me­tall­schrott­ber­ge, die in die­sem Ha­fen haupt­säch­li­ch ver­ar­bei­tet wer­den, mit­tig ei­nes der Glei­se der Ha­fen­bahn und im Vor­der­grund ei­ner der re­gu­la­to­ri­schen Kern­punk­te des Ha­fen­be­triebs.

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Dresd­ner Kunst­aka­de­mie, Aus­stel­lungs­saal, Turm­spit­ze, 2010

Dresdner Kunstakademie, Ausstellungssaal, Turmspitze, 2010

Dresd­ner Kunst­aka­de­mie, Aus­stel­lungs­saal, Turm­spit­ze, 2010

Die Turm­spit­ze des Aus­stel­lungs­saals der Dresd­ner Kunst­aka­de­mie. Man sieht auf die­sem Fo­to lei­der we­der die Kunst­aka­de­mie selbst no­ch das ei­gent­li­che Dach des acht­ecki­gen Aus­stel­lungs­saals, das we­gen sei­ner cha­rak­te­ris­ti­schen Form auch „Zi­tro­nen­pres­se“ ge­nannt wird. Da­für kann man si­ch voll auf das Spit­zen­kreuz kon­zen­trie­ren, denn durch das duns­tig-neb­li­ge Wet­ter die­ses No­vem­ber­tags im Jahr 2010 ist der Hin­ter­grund gleich­för­mig grau.

Das Fo­to ist vom Turm der Frau­en­kir­che aus ent­stan­den.

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Mo­dell des an­ti­ken Rom zur Kai­ser­zeit, Rom, 2009

Modell des antiken Rom zur Kaiserzeit, Rom, 2009

Mo­dell des an­ti­ken Rom zur Kai­ser­zeit, Rom, 2009

Das kai­ser­li­che an­ti­ke Rom in vol­ler Blü­te. Aus tech­ni­schen Grün­den kein ech­tes Bild aus grö­ße­rer Hö­he, son­dern ein Bild ei­nes Mo­dells da­von. Das Mo­dell steht im „Mu­se­um der rö­mi­schen Zi­vi­li­sa­ti­on“ – „Mu­seo del­la Ci­vil­tà Ro­ma­na“ – wo ich es im Au­gust 2009 fo­to­gra­fiert ha­be.

Bei der Re­cher­che zu die­sem Blog­ein­trag ha­be ich fest­ge­stellt, dass das Mu­se­um wohl seit län­ge­rem ge­schlos­sen ist. Und in­ter­es­san­ter­wei­se be­nut­zen sie auf ih­rer Web­sei­te auch über­all Bil­der die­ses Mo­dells.

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Mo­dell­bahn­tref­fen in Kas­sel, 2009

Modellbahntreffen in Kassel, 2009

Mo­dell­bahn­tref­fen in Kas­sel, 2009

Dann und wann – aber letzt­li­ch eher sel­ten – fah­re ich zu Mo­dell­bahn­tref­fen. Es gibt ei­ne gan­ze Sze­ne von Men­schen, die si­ch über ei­ni­ge Ta­ge in ei­ner ge­nü­gend gro­ßen Ört­lich­keit tref­fen, um dort aus ih­ren je­wei­li­gen Be­stän­den ei­ne ge­mein­sa­me gro­ße Mo­dell­ei­sen­bahn zu bau­en und auf die­ser Zü­ge fah­ren zu las­sen. Ein eher tech­ni­sches Hob­by.

Die­ses Bild ist bei ei­ner sol­chen Ver­an­stal­tung im Jahr 2009 in ei­ner ehe­ma­li­gen Fa­brik­hal­le in Kas­sel ent­stan­den. Ich er­in­ne­re mi­ch, dass ich drei Ta­ge in die­ser fens­ter­lo­sen Hal­le ver­bracht ha­be und dass es teil­wei­se ziem­li­ch an­stren­gend war.

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Stu­die „Vi­ta­le In­nen­städ­te“ – Han­no­ver über­sieht die Rad­fah­rer

Letz­te Wo­che schrieb ich über ei­ne Ver­an­stal­tung mit Pro­fes­sor Mon­heim zur Stadt­ge­stal­tung. Ein wich­ti­ger Punkt war ihm, dass der Ein­zel­han­del die Er­reich­bar­keit mit dem Au­to mas­siv und wi­der bes­se­ren Wis­sens über­schätzt. Das ist ei­ner der Grün­de, war­um seit Jahr­zehn­ten dem Au­to­ver­kehr zu viel Platz in der Stadt- und Ver­kehrs­pla­nung ein­ge­räumt wird.

Kei­ne Wo­che spä­ter gibt es ein wei­te­res Bei­spiel für die­se Über­schät­zung des Au­to­ver­kehrs:

Das Köl­ner In­sti­tut für Han­dels­for­schung, IFH, hat im Rah­men der Stu­die „Vi­ta­le In­nen­städ­te“ die At­trak­ti­vi­tät von 121 deut­schen In­nen­städ­ten un­ter­sucht und ver­gli­chen. Die Stu­die für Han­no­ver ist auf han​no​ver​.de ver­füg­bar, die HAZ be­rich­tet heu­te auch (Pay­wall).

In der Stu­die wird als ei­ner der zen­tra­len Punk­te un­ter­sucht: Wie kom­men die Leu­te in die In­nen­stadt?

Wie kommen die Besucher in die Innenstadt?

Wie kom­men die Be­su­cher in die In­nen­stadt?

Die Zah­len sind deut­li­ch: Fast zwei Drit­tel der Be­su­cher kom­men mit öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, nur 20% mit dem Au­to. Das sind nur we­nig mehr als mit dem Rad oder zu Fuß. An­ders ge­sagt:

Vier von fünf Be­su­chern der han­no­ver­schen In­nen­stadt kom­men nicht mit dem Au­to.

Und wie lau­tet die pro­mi­nen­tes­te Emp­feh­lung des wis­sen­schaft­li­chen IFH-Lei­ters Mar­kus Preiß­ner, der die Stu­die vor­ge­stellt hat? Ich zi­tie­re han​no​ver​.de:

Ver­bes­se­rungs­be­darf sieht Preiß­ner bei der Er­reich­bar­keit mit dem PKW.

Erreichbarkeit per PKW: Wirklich der entscheidende Standortfaktor?

Er­reich­bar­keit per PKW: Wirk­li­ch der ent­schei­den­de Stand­ort­fak­tor?

Ich fra­ge mi­ch: Wie liest der Mann die­se Er­kennt­nis aus sei­nen ei­ge­nen Zah­len? Noch­mal: 80% der In­nen­stadt­be­su­cher kom­men über­haupt nicht mit dem Au­to. Und der wich­tigs­te Ver­bes­se­rungs­be­darf ist et­was, das für die­se 80% al­ler Be­su­cher voll­kom­men egal ist?

Ich be­haup­te ja, dass si­ch mit an­de­ren Maß­nah­men viel mehr er­rei­chen lässt. Da­für be­trach­te ich die fol­gen­den drei Bau­stei­ne:

Bau­stein 1: Ver­hält­nis der Ver­kehrs­mit­tel zu­ein­an­der

Verteilung der Verkehrsmittel: Hannover im Vergleich

Ver­tei­lung der Ver­kehrs­mit­tel: Han­no­ver im Ver­gleich

Schau­en wir noch­mal aufs Fahr­rad: Han­no­ver hat hier die span­nen­de Si­tua­ti­on, dass der Rad­ver­kehrs­an­teil un­ter den In­nen­stadt­be­su­chern deut­li­ch hö­her ist als bei ver­gleich­ba­ren Städ­ten. Gleich­zei­tig ist der Au­to­ver­kehrs­an­teil deut­li­ch nied­ri­ger als an­ders­wo.

Bau­stein 2: Die In­nen­stadt und das Ju­gend­pro­blem

Hannoversche Innenstadt: Beliebt vor allem bei Alt, nicht so sehr bei Jung

Han­no­ver­sche In­nen­stadt: Be­liebt vor al­lem bei Alt, nicht so sehr bei Jung

Be­son­ders in der HAZ wird her­aus­ge­ar­bei­tet, dass die han­no­ver­sche In­nen­stadt ein Ju­gend­pro­blem hat: Das Pu­bli­kum ist über­durch­schnitt­li­ch alt, die Al­ters­grup­pe bis 25 gibt der In­nen­stadt schlech­te­re No­ten als äl­te­re Be­su­cher. In der Me­tho­dik der Stu­die wird hier nun auf ver­meint­li­ch coo­le Maß­nah­men wie „frei­es WLAN“ ge­zielt. Auch Con­rad von Me­ding kom­men­tiert in der HAZ in die­se Rich­tung:

Beim kos­ten­lo­sen WLAN hat Han­no­ver viel zu lan­ge ge­zö­gert. Jetzt muss schnell das ge­mein­sa­me Nach­den­ken star­ten, wie die Stadt at­trak­ti­ver für jun­ge Kun­den wer­den kann.

Ich weiß da was an­de­res:

Bau­stein 3: Die Ju­gend und die Au­tos

Im er­wähn­ten Vor­trag hat Prof. Mon­heim die Ju­gend als den „Sil­ber­streif am Ho­ri­zont“ für die Ver­kehrs­pla­nung in den Städ­ten be­zeich­net. Denn: Ein er­heb­li­cher Teil macht heut­zu­ta­ge gar kei­nen Füh­rer­schein mehr. Und von de­nen, die ihn ma­chen, wol­len 50% über­haupt kein ei­ge­nes Au­to.

Prof. Heiner Monheim

Prof. Hei­ner Mon­heim

An die­ser Stel­le muss ich kurz in­ne­hal­ten: Das ist ein si­gni­fi­kant an­de­res Ver­hal­ten als „zu mei­ner Zeit“. En­de der 1980er- und An­fang der 1990er-Jah­re war es ei­ne gro­ße Aus­nah­me, wenn man – so wie ich – nicht mit 18 Jah­ren den Füh­rer­schein ge­macht hat. In mei­nem 100 Men­schen star­ken Ab­itur-Jahr­gang wa­ren es mei­ner Er­in­ne­rung nach 3, die kei­nen Füh­rer­schein hat­ten. Dass si­ch die Prio­ri­tä­ten hier deut­li­ch ver­scho­ben ha­ben, ha­be ich in den letz­ten Jah­ren auch schon selbst im Ge­spräch mit jün­ge­ren Men­schen ge­merkt.

Schluss­fol­ge­rung: Fahr­rad statt Au­to!

Wird al­so die In­nen­stadt für die Mehr­zahl ih­rer Be­su­cher – und ge­ra­de für die Ju­gend – at­trak­ti­ver, wenn man ih­re „Er­reich­bar­keit mit dem PKW“ ver­bes­sert? Nein, wird sie nicht! Die Men­schen kom­men zum ganz über­wie­gen­den Teil mit an­de­ren Ver­kehrs­mit­teln, und je jün­ger sie wer­den, desto grö­ßer wird der Un­ter­schied!

Han­no­ver soll­te si­ch al­so ver­kehrs­mä­ßig auf den­je­ni­gen Vor­teil kon­zen­trie­ren, den es schon hat: Den hö­he­ren Rad­ver­kehrs­an­teil näm­li­ch! Ei­ne at­trak­ti­ve Er­reich­bar­keit mit dem Fahr­rad sta­bi­li­siert die­sen Trend und er­reicht zu­dem in be­son­de­rem Ma­ße die po­ten­ti­el­len ju­gend­li­chen Be­su­cher­schich­ten, an de­nen es mo­men­tan man­gelt. Und nicht zu ver­ges­sen: Die Fahr­ra­d­in­fra­struk­tur braucht nur ei­nen Bruch­teil des Plat­zes und der fi­nan­zi­el­len Mit­tel, die man für ei­ne Ver­bes­se­rung der Au­to­ver­kehrs­we­ge auf­wen­den müss­te.

Ich fin­de es be­dau­er­li­ch, dass we­der die Stadt no­ch die Me­di­en­be­richt­erstat­tung auf die­sen Punkt ein­geht. Und lei­der wur­de in der Stu­die nur die Gü­te der Er­reich­bar­keit mit ÖPNV (gut) und Au­to (be­frie­di­gend – des­halb die­ses „muss ver­bes­sert wer­den“) ab – nicht je­doch, wie gut die Rad­fah­rer mei­nen, in die Stadt ge­kom­men zu sein. Aus ei­ge­ner Er­fah­rung weiß ich: Da ist no­ch viel Luft nach oben.

Dichter Fahrradverkehr (hier in Kopenhagen): So kommt man in die Innenstadt!

Dich­ter Fahr­rad­ver­kehr (hier in Ko­pen­ha­gen): So kommt man in die In­nen­stadt!

Und so schließt si­ch der Kreis zu Prof. Mon­heim: Wie­der ein­mal wur­de die Wich­tig­keit des Au­to­ver­kehrs gran­di­os über­schätzt – und wie­der ein­mal pas­siert das im An­ge­sicht der Zah­len, die ge­n­au das Ge­gen­teil be­le­gen. Hö­ren wir al­so an die­ser Stel­le nicht auf den „Ex­per­ten“, son­dern schau­en wir auf die Zah­len. Und die emp­feh­len: Bau­en wir or­dent­li­che Rad­ver­kehrs­we­ge und kei­ne Au­to­fahr­bah­nen!

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