Mu­sik on­line bei Ja­men­do


Das Ver­hal­ten der Mu­sik­in­dus­trie ist im­mer no­ch so, dass es zu­min­dest mir nicht wirk­li­ch Spaß macht, Mu­sik zu kau­fen. Zwar ist mitt­ler­wei­le die Un­sit­te der mut­wil­lig de­fekt pro­du­zie­ren CDs, schön­fär­be­ri­sch als „Ko­pier­schutz“ be­zeich­net, wei­test­ge­hend wie­der ver­schwun­den, aber im­mer no­ch ist man als Kun­de ei­gent­li­ch eher der po­ten­ti­el­le „Ur­he­ber­rechts­ver­let­zer“ als – nun­ja – ein Kun­de eben. Je­mand, der mit ei­ner ge­wis­sen Freund­lich­keit be­han­delt wer­den will, weil er ja schließ­li­ch Geld aus­gibt.

Glück­li­cher­wei­se gibt es ja mitt­ler­wei­le Al­ter­na­ti­ven und im Um­feld von Crea­ti­ve Com­mons und Freie-Kunst-Li­zenz ist ei­ne sehr le­ben­di­ge Mu­sik­sze­ne ent­stan­den, die si­ch über ei­ge­ne Por­ta­le selbst ver­mark­tet. Ei­nes die­ser Por­ta­le ist Ja­men­do und ich ver­lin­ke hier ein­fach mal ein Mu­sik­stück, das so ge­nauso auf ei­ner x-be­lie­bi­gen „Ma­jor-La­bel-CD“ ver­trie­ben sein könn­te:

  

Ich kann nur emp­feh­len, selbst mal rein­zu­hö­ren, run­ter­zu­la­den und wei­ter zu emp­feh­len!

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