Vor­stel­lung der Kam­pa­gne zur Land­tags­wahl 2013 der Pi­ra­ten­par­tei Nie­der­sach­sen: Der Mit­schnitt


Am 19. No­vem­ber 2012 hat die Pi­ra­ten­par­tei Nie­der­sach­sen ih­re Kam­pa­gne zur Land­tags­wahl 2013 öf­fent­li­ch vor­ge­stellt. Der Thea­ter­saal in der Faust in Han­no­ver-Lin­den war voll, viel Pres­se und na­tür­li­ch auch Pi­ra­ten woll­ten si­ch das nicht ent­ge­hen las­sen. „Ist es nicht ei­ne gu­te Idee, das der Nach­welt zu er­hal­ten“, ha­be ich mir ge­dacht und mit­samt Ka­me­ras und Tech­nik hin­ge­fah­ren. Hier nun das dar­aus ent­stan­de­ne Vi­deo, das die Ver­an­stal­tung im We­sent­li­chen voll­stän­dig wie­der­gibt.

Oder di­rekt bei Youtube.

Als Pro­duk­ti­ons­hin­wei­se: Ich ha­be re­la­tiv weit hin­ten im Saal mit zwei fest in­stal­lier­ten Ka­me­ras ge­ar­bei­tet: Die „klei­ne“ SDR-S7 war eher für die To­ta­len zu­stän­dig, die „gro­ße“ EOS-550D für Por­traits und De­tails. Der Ton kommt di­rekt aus der An­la­ge im Saal, wo­bei auf „mei­nem“ Aus­gang das Mi­kro­fon von Mein­hart of­fen­sicht­li­ch die gan­ze Zeit of­fen war. Zum Glück hat er nicht so viel da­zwi­schen­kom­men­tiert. 😉 Da­zwi­schen­ge­schal­tet hat­te ich mein ei­ge­nes Misch­pult, so­dass ich die Laut­stär­ke nach­re­gu­lie­ren konn­te. Und da es im Vor­feld kei­nen kom­plet­ten Sound­check ge­ge­ben hat, war das we­gen der un­ter­schied­li­chen lau­ten Mi­kro­fon­signa­le auch nö­tig.

Der Blogautor mit seinen beiden Helferlein

Der Blog­au­tor mit sei­nen bei­den Hel­fer­lein. Fo­to: Al­joscha Ritt­ner

Das Wahl­wer­be­vi­deo ha­be ich vom Ori­gi­nal da­zu­ge­nom­men und dort auch die Ori­gi­nal­ton­spur des Vi­deos ver­wen­det. Ge­schnit­ten ha­be ich in Er­man­ge­lung von brauch­ba­rer Open-Sour­ce-Soft­ware wie im­mer mit Vi­deo De­lu­xe von Ma­gix. Auf Grund der be­schränk­ten Leis­tungs­fä­hig­keit mei­nes Schnitt­com­pu­ters pro­du­zie­re ich wei­ter­hin im SD-For­mat mit dem Bild­schirm­for­mat 4:3 und ei­ner Auf­lö­sung von 640*480 Bild­punk­ten.

Der Mit­schnitt um­fasst die kom­plet­te Ver­an­stal­tung. Ich ha­be nur dort ge­schnit­ten, wo es Pau­sen we­gen Wei­ter­rei­chen des Mi­kro­fons oder ähn­li­chem ge­ge­ben hat. Kurz vor Schluss muss ich für we­ni­ge Se­kun­den auf die Ton­spur der zwei­ten Ka­me­ra wech­seln, da die EOS 550D kon­struk­ti­ons­be­dingt al­le 4 GB ei­ne et­wa fünf­se­kün­di­ge Zwangs­pau­se macht (Dan­ke, EU-Ein­fuhr­zöl­le…). Die­se Ton­spur ha­be ich auch bei den Jour­na­lis­ten­fra­gen da­zu­ge­mischt.

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