Maskenzwang (Symbolbild)

Virenwahn und Tugendterror – Der Maskenzwang als Weg in den Obrigkeitsstaat 9


Mit der flä­chen­de­cken­den Ein­füh­rung des Zwangs, Tei­le sei­nes Gesichts zu ver­hül­len, geht Deutsch­land mei­nes Erach­tens einen fata­len Weg. Er führt weg von einem libe­ra­len Bür­ger­rechts­staat hin zu einem Staat, in dem auf unde­mo­kra­ti­sche Wei­se zwei­fel­haf­te Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den. Beson­ders besorg­nis­er­re­gend ist dabei, dass grö­ße­re Tei­le der Bevöl­ke­rung die­ses Vor­ge­hen völ­lig unkri­tisch mit­ma­chen, ja es gera­de­zu ein­for­dern.

Masken ohne Sinn

Was ist das mit den „Mas­ken”? Die soll jetzt irgend­wie jeder immer dabei haben und mög­lichst oft tra­gen. War­um? Naja, weil man damit – viel­leicht, „aber ich glau­be ganz bestimmt dar­an” – ver­hin­dern kann, dass ande­re das Coro­na-Virus bekom­men. Also, falls man es selbst hat. Und den Leu­ten ansons­ten ins Gesicht rot­zen wür­de. Ande­re Wir­kun­gen hat es nicht. Sage übri­gens nicht ich, sagt jedes die­ser lus­ti­gen Bild­chen, die seit Wochen im Inter­net kur­sie­ren. Und die Exper­ten, bei­spiels­wei­se der WHO.

Das gan­ze ist der fata­le nächs­te Schritt eines Rufes nach Total­mas­kie­rung, der seit Wochen durch die sozia­len Netz­wer­ke hallt: „Setzt Mas­ken auf, ihr ret­tet Men­schen­le­ben!”. Gar­niert mit ganz vie­len knud­de­li­gen Selbst­bau­an­lei­tun­gen und jeder Men­ge coo­ler „Mas­ken­sel­fies”. Dabei spielt die Qua­li­tät oder Wirk­sam­keit über­haupt kei­ne Rol­le. Die Gesichts­ver­de­ckung und das Her­um­zei­gen der­sel­ben wer­den zu rei­nem Live­style.

Maskenzwang (Symbolbild)

Mas­kenzwang (Sym­bol­bild)

Psychische Auswirkungen

Ich emp­fin­de die Vor­stel­lung, ab Mon­tag im Super­markt nur noch Men­schen mit einem Äuße­ren irgend­wo zwi­schen Han­ni­bal Lec­ter und Fred­dy Krue­ger zu begeg­nen als außer­or­dent­lich beklem­mend. Und die Tat­sa­che, dass die­ser Staat mich zwingt, eben­falls an die­ser Scha­ra­de teil­zu­neh­men, ver­setzt mei­nem Ver­trau­en in unse­re Gesell­schafts­ord­nung einen Scha­den, der nur schwer wie­der zu behe­ben sein wird. So in etwa stel­le ich mir das Gefühl vor, wenn der Arzt sagt: „Krebs. Noch vier Wochen.” Oder die Rich­te­rin: „Lebens­läng­lich mit Sicher­heits­ver­wah­rung.” Ich bekom­me ange­sichts die­ser gesell­schaft­lich-poli­ti­schen Ent­wick­lun­gen Herz­ra­sen und Schlaf­stö­run­gen.

Von die­sen „psy­chi­schen Aus­wir­kun­gen” des Mas­kenzwangs ist am Ran­de immer wie­der zu hören. Aber bloß nicht zu laut. Es ist ver­pönt, sol­che Gedan­ken zu äußern. Die gesell­schaft­li­che Gegen­re­de kommt sofort, mit Wucht und ist immer ähn­lich: „Stell dich nicht so an, es geht dar­um, Men­schen­le­ben zu ret­ten!” Die­se For­de­rung nach selbst­lo­ser Auf­op­fe­rung zu (behaup­te­ten) Guns­ten ande­rer zieht sich durch alle die­se Äuße­run­gen.

Mit Ver­laub, ich stel­le mich nicht an! Hier wird ein gesell­schaft­li­ches Mas­sen­ex­pe­ri­ment ohne ansatz­wei­se beleg­ba­ren Nut­zen durch­ge­führt. Die Aus­wir­kun­gen auf jeden ein­zel­nen Bür­ger in die­sem Land sind völ­lig unklar, aber eine umfas­sen­de Dis­kus­si­on fin­det nicht statt. Mehr noch: Sie wird von erstaun­lich vie­len Men­schen gera­de­zu aggres­siv ange­fein­det. Es gras­siert so eine Art Tugend­ter­ror.

Die Suche nach Gründen

Wie kommt es dazu? Ich mei­ne, die aller­meis­ten Men­schen sind ja nicht blöd. War­um wird der­art unkri­tisch dem aktu­el­len infor­mel­len Macht­ha­ber­gre­mi­um aus Regie­rungs­mit­glie­dern, Minis­ter­prä­si­den­ten und Viro­lo­gen hin­ter­her­ge­lau­fen?

Ich sehe zwei Grün­de und bei­de gefal­len mir über­haupt nicht.

Ers­tens wäre da eine mensch­li­che Uremo­ti­on: Angst. Die wird seit Wochen in Sachen „Coro­na” geschürt. Eine nen­nens­wer­te Anzahl Men­schen scheint inzwi­schen zu den­ken, dass im Umkreis von 50 Metern um einen Coro­na-Infi­zier­ten her­um alle Men­schen ansatz­los tot umfal­len. Dabei hat ein infi­zier­ter Mensch auch auf dem Höhe­punkt der Ver­brei­tung in der ers­ten März­hälf­te nie mehr als drei ande­re Men­schen ange­steckt; nur bei einem klei­nen Bruch­teil der Betrof­fe­nen tre­ten über­haupt ernst­haf­te Kom­pli­ka­tio­nen auf und bei denen wird es wie­der nur bei einem Bruch­teil lebens­be­droh­lich oder gar töd­lich.

Damit will ich nicht sagen, die Virus­er­kran­kung sei harm­los oder erfun­den. Ja, Covid-19 kann einen poten­ti­ell töd­li­chen Ver­lauf neh­men. Die Krank­heit erhöht das Lebens­ri­si­ko für jeden Men­schen. Aber die Gefah­ren­wahr­neh­mung ist mitt­ler­wei­le bei Vie­len zum Viren­wahn ver­zerrt.

Der zwei­te Grund ist die „Spi­ra­le” der Maß­nah­men: Da das Virus immer noch in der Welt ist, muss immer noch wie­der ein neu­es Gegen­mit­tel her: Geschäf­te schlie­ßen, Schu­len schlie­ßen, Kon­tak­te ver­bie­ten (in einem frei­heit­li­chen Rechts­staat!). Und jetzt halt „Mas­ken auf­set­zen”. Ohne Eva­lu­ie­rung. Ohne Risi­ko­ab­schät­zung. Haupt­sa­che, man „macht irgend­was”.

Bei­de Ent­wick­lun­gen füh­ren zusam­men momen­tan zu einer Gesell­schaft, die unkri­tisch rigi­de Zwangs­maß­nah­men mit­macht und in ihrer Mehr­heit weder Sinn noch Ver­hält­nis­mä­ßig­keit hin­ter­fragt. Das ist Was­ser auf die Müh­len von Men­schen, die einer frei­heit­li­chen Bür­ger­ge­sell­schaft sowie­so nicht viel abge­win­nen kön­nen – an die­ser Stel­le schö­nen Gruß in die baye­ri­sche Staats­kanz­lei. Sie ler­nen gera­de: Scheib­chen­wei­se ange­rich­tet kann man den Men­schen Grund­rech­te ein­fach weg­neh­men – und die fin­den das auch noch toll. 30 Jah­re nach dem Mau­er­fall braucht es gar nicht mehr den „bösen Rus­sen” um eine illi­be­ra­le Gesell­schafts­form zu eta­blie­ren – es reicht die eige­ne kir­re gemach­te Bevöl­ke­rung.

Macht außer Kontrolle

Womit wir zur fina­len Dyna­mik kom­men: Es ist ver­meint­lich viel ein­fa­cher, „Macher” Din­ge bestim­men zu las­sen und ihnen dann ein­fach hin­ter­her­zu­lau­fen. Das birgt aber die Gefahr, dass wir als Gesell­schaft die Kon­trol­le über die­se Macher eben­so ver­lie­ren wie die Mög­lich­keit, sie zu kor­ri­gie­ren. In Deutsch­land ist das plu­ra­lis­ti­sche poli­ti­sche Leben seit Mit­te März qua­si zum Erlie­gen gekom­men. Das Demons­tra­ti­ons­recht ist fak­tisch abge­schafft. Der Zwang zur Gesichts­ver­hül­lung ist ein wei­te­rer Schritt auf einem unheil­vol­len Weg in den Obrig­keits­staat.

Vor die­sem Hin­ter­grund kann ich nur drin­gend davor war­nen, den Mas­kenzwang als „not­wen­di­ges Übel”, „gar nicht so schlimm” oder „muss halt sein” abzu­tun. Als Demo­krat und Anhän­ger einer libe­ra­len Gesell­schafts­ord­nung soll­te man sei­ne Mas­ke – wenn über­haupt – kei­nes­falls wider­spruchs­los auf- und schnellst­mög­lich wie­der abset­zen. Das mag müh­sam und unnö­tig erschei­nen, aber ich kann es nicht bes­ser sagen als Ben­ja­min Fran­k­lin: „Wer auf Frei­heit ver­zich­tet um Sicher­heit zu gewin­nen, wird am Ende bei­des ver­lie­ren.”


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9 Gedanken zu “Virenwahn und Tugendterror – Der Maskenzwang als Weg in den Obrigkeitsstaat

  • Wieland

    Dan­ke für die­sen Bei­trag. Ich emp­fin­de es genau­so. Schon über 2 Mona­te Mas­kenzwang wohl die­ses Jahr kein Ende in Sicht. Dabei sind die Zah­len schon seit zwei Mona­ten im Kel­ler. Es gibt für den Mas­kenzwang KEINE RECHTFERTIGUNG. Punkt. Der Mas­kenzwang wird auch erst auf­hö­ren wenn wir uns das nicht mehr gefal­len las­sen.

  • KasSandra

    Macht­er­grei­fung einer glo­ba­len NWO-Dik­ta­tur unter Gesund­heits­vor­wand

    Die alles ent­schei­den­de Fra­ge, ein­mal nicht durch die Mund­schutz­mas­ke gefil­tert: cui bono – wem nützt tat­säch­lich die Coro­na-Kam­pa­gne? Wel­che Inter­es­sen wer­den damit eigent­lich bedient?

    Ein gan­zes Land zum Still­stand im öffent­li­chen Raum ver­ur­teilt! Eine fak­ti­sche Dik­ta­tur unter Gesund­heits­vor­wand mit de-fak­to-Berufs­ver­bo­ten, Ver­samm­lungs­ver­bo­ten und Mei­nungs­ver­bo­ten instal­liert! Klein- und Mit­tel­be­trie­be in den Ruin getrie­ben!- infol­ge einer Kam­pa­gne um ein Virus, daß in der Sym­pto­ma­tik einer ‚bes­se­ren Grip­pe’ ent­spricht; mit Todes­ra­ten, die gemes­sen an der Sta­tis­tik der Todes­ri­si­ken durch Ver­gif­tun­gen, Dro­gen und Alko­hol, Unfäl­le im Stra­ßen­ver­kehr und im Haus­halt, durch Selbst­mor­de und alters­be­ding­te Erkran­kun­gen des Herz-Kreis­lauf­sys­tems, sowie Atem­still­stand bei asth­ma­ti­scher Kri­sen, und vor­al­lem anbe­trachts einer allg. Norm-Ster­be­ra­te; nicht zu reden von krie­ge­ri­schen Ein­sät­zen und Ter­ror welt­weit, eigent­lich den gan­zen Hype kaum gerecht­fer­tigt hät­te! Über die Jahr­zehn­te hin­weg wur­den schub­wei­se die Schwei­ne- und Vogel­grip­pen, der Rin­der­wahn­sinn oder Sars/Rota/Noro durch das media­le Dorf getrie­ben, jetzt wie­der mal eine Coro­na­va­ri­an­te unter hun­dert ande­ren; übri­gens hieß ein­mal ein Wagen­len­ker in einem Aste­rix­heft aus den 70-er Jah­ren auch schon mal „Coro­na­vi­rus“ (die­se Aus­ga­be hat jetzt Dank dem Dros­ten einen astro­no­mi­schen Wert unter Samm­lern bekom­men).
    Um die Coro­na-Sta­tis­tik auf Alarm­le­vel zu hal­ten, unter­sagt das Robert-Koch-Insti­tut die Obduk­ti­on von Toten mit Coro­na-Ver­dacht, da sonst die rea­len Todes­ur­sa­chen doku­men­tiert wer­den müß­ten (Lun­gen-Tbc ver­läuft näm­lich regel­mä­ßig bak­te­ri­ell(!), und zumeist final beglei­tend zu ander­wei­tig mori­bun­den Umstän­den). Mul­ti­ples Krank­heits­ge­sche­hen, kom­ple­xe­re Todes­um­stän­de, Atem­wegs­er­kran­kung COPD, wer­den unter Coro­na ver­bucht (nicht an, son­dern mit(!) Coro­na-Indiz ab in die RKI-Sta­tis­tik), wenn beim frag­wür­di­gen Ribo­nu­kle­in­säu­re­test ein belie­bi­ger Zell­kern­rest bis über die Nach­weis­gren­ze hoch-ampli­fi­ziert wor­den ist, kann bei jeder Topf­pflan­ze „Koro­na“ auf­e­ti­ket­tiert wer­den . Fällt jemand vom Bal­kon und wird vom Bus über­fah­ren – Koro­na!
    Jeder Not­fall­pa­ti­ent wird auto­ma­tisch als poten­ti­el­ler Coro­na­fall behan­delt; die Ortho­pä­die­sta­ti­on wird zur Inten­siv-Iso­la­ti­ons­zel­le umge­rüs­tet, mit jedem tro­cke­nen Hus­ter fällt der Mensch aus dem Ras­ter sei­ner Ver­wert­bar­keit im All­tag, und wird zum noto­ri­schen Pati­en­ten. Am ärgs­ten wirkt sich die Kom­bi­na­ti­on von ‚älte­re Per­son plus Atem­be­schwer­den’ aus (vie­le Senio­rIn­nen ver­bin­den sich ganz­tä­gig Mund und Nase, aus Angst vor Anfein­dun­gen, atmen ihr eige­nes Aus­at­mungs-Koh­le­di­oxid wie­der ein)
    Wir wer­den gera­de von einer frei­heit­lich demo­kra­ti­schen Gesell­schaft in den Schäf­chen­mo­dus einer anae­ro­ben Angst­her­de trans­for­miert. Schon die Wider­re­de und Infrag­stel­lung gilt als ‚Ver­schwö­rung’. Ist es wirk­lich wahr, was die GEZ-Medi­en ver­kün­den: 95% Pro­zent der sauer­stoff­un­ter­ver­sorg­ten Bevöl­ke­rung läßt sich nur mal so die Zivil­cou­ra­ge ehr­ab­schnei­den, wird schon sei­ne Rich­tig­keit haben, wenn es in Dau­er­schlei­fe in unser Bewußt­sein gehäm­mert wird. Kei­ne wei­te­ren Fra­gen also? Wem nützt eigent­lich die gan­ze Kam­pa­gne:
    # zunächst den Viro­lo­gen, die nun mit För­der­gel­dern zugesch… wer­den, allen vor­an Chris­ti­an Dros­ten, der als dreis­tes­ter von allen, mit sei­nen unaus­ge­go­re­nen PCR-Tests zum Hof­astro­lo­gen bei Mer­kel avan­ciert ist (unge­ach­tet der Unge­reimt­hei­ten und Wider­sprü­che in der Ein­schät­zung einer sai­so­na­len Grip­pe)
    # den Phar­ma­kon­zer­nen, die zum Pro­blem auch gleich die Lösung in Form von Impf­prä­pa­ra­ten auf den breiten+bereiten Markt brin­gen wer­den;
    # den Digi­tal-Kon­zer­ne wegen der Ver­la­ge­rung sämt­li­cher Lebens­äu­ße­run­gen in den vir­tu­el­len Raum (e‑commerce, e‑government, e‑office, e‑learning, e‑post, e‑rotic); die­se ver­zeich­nen gera­de exor­bi­tan­te Umsatz­stei­ge­run­gen; neben­bei wird der G5-Funk­strah­len­waf­fen­stan­dard als alter­na­tiv­lo­ser Sach­zwang durch­ge­drückt..
    # der Effi­zi­enz von Über­wa­chungs­struk­tu­ren bei der zuneh­men­den Ver­net­zung im „Inter­net der Din­ge“, zur Aus­wer­tung von Kontakt‑, Bewe­gungs- und Ver­brau­cher­pro­fi­len
    # der Euro­fi­nanz­po­li­tik zur Abschaf­fung des Bar­geld­zah­lungs­ver­kehr, um voll­stän­di­ge Kon­trol­le über Han­del und Wan­del bis ins Pri­va­te hin­ein zu erlan­gen;
    # dem Welt­bank­sys­tem, das mit ver­mehr­ten Kre­di­ten Län­der und Leu­te in erpres­se­ri­sche Til­gungs­ver­trä­ge zwin­gen will, nach­dem die loka­le Klein­wirt­schaft rui­niert wor­den ist;
    und den poli­ti­schen Eli­ten, die nun glau­ben, end­lich unhin­ter­frag­bar ‚durch­re­gie­ren’ kön­nen.
    Die Aberken­nung bür­ger­li­cher Selbst­be­stim­mungs­rech­te erfolgt selbst­ver­ständ­lich „nur zu unse­rem Bes­ten“! Kei­ne Sor­ge, die mei­nen das nur gut mit uns.
    Die Par­la­men­te tagen nicht mehr regu­lär, die demo­kra­tisch legi­ti­mier­te Regie­rung ist abge­setzt. Die Volks­ver­tre­ter haben die Richt­li­ni­en- und Ent­schei­dungs­kom­pe­tenz den ‚Exper­ten’ von Lob­by­is­ten­fir­men über­tra­gen. Der gesund­heits­po­li­ti­sche Spre­cher ist de fac­to ‚Kanz­ler’, der sei­ne Wei­sun­gen aus dem pri­vat­wirt­schaft­li­chen Robert-Koch-Insti­tut emp­fängt. Mit dem mas­sen­hyp­no­ti­schen Man­tra, oneworldtogether#bleibzuhause, wer­den wir vor die Bild­schir­me ver­bannt, und die Men­schIn­nen drau­ßen im Lan­de und an den Bild­schir­men kom­men sich gar­nicht bescheu­ert vor, beim sog. face-to-face-din­ner am Tablet-Com­pu­ter mit ihren Freun­den allein vor dem Tel­ler zu sit­zen; kei­ner hegt irgend­ei­nen Ver­dacht beim Down­load (frei­wil­lig-unter­Zwang) einer Smart­pho­ne-App, die sämt­li­che Per­so­nen trackt, die in unse­rer Nähe ste­hen, oder bloß an uns vor­bei­ge­hen – denn jeder ist ver­däch­tig, sei­nen Hus­ten nur zu unter­drü­cken, um zu ver­heim­li­chen, daß er ledig­lich an einer Pol­len­all­er­gie lei­det. Wis­sen wir aber, wer uns noch alles auf Schritt und Tritt ‚trackt’; z.B. um her­aus­zu­fil­tern wes­sen Mei­nung inop­por­tun ist? Der Mund­schutz wird uns zum Maul­korb. In der Bedeu­tung ist er qua­si ein Schlei­er­zwang für für vor­ne rum.
    Gewiß läßt sich der fol­gen­schwe­re Ego­is­mus von Indi­vi­du­en, die sich schlicht nicht den Mund ver­bin­den las­sen wol­len, nicht mit dem glo­ba­len Nar­ziß­mus von Jeff Bezos (ama­zon), Mark Zucker­berg (Gesichts­buch) und Bill Gates (Impf-Lob­by), Elon Musk (Tes­la), Lar­ry Page & Ser­gey Brin (Gugl) ver­glei­chen, da es sich bei die­sen unzwei­fel­haft um wohl­ge­sinn­ten Phil­an­thro-Kapi­ta­lis­mus han­delt. Deren Gewinn­mar­gen machen unse­re Ver­lus­te um Poten­zen wie­der wett. Die klei­nen Läden um die Ecke wird kei­ner ver­mis­sen, wenn sie plei­te sind, da wir unse­re Din­ge ohne­hin nur online bestel­len und von ama­zon per Über­wa­chungs­droh­ne lie­fern las­sen, die uns schon durch Gesichts­er­ken­nung an der Haus­tür aus­ge­macht hat. Kön­nen wir aber denn wis­sen, ob wir unse­ren jet­zi­gen Kurz­ar­beits­platz über­haupt behal­ten wer­den kön­nen, und wir nicht irgend­wann alle selbst in einem der gigan­ti­schen Aus­lie­fe­rungs­la­ger von ama­zon unter den gän­gi­gen unmensch­li­chen Bedin­gun­gen schaf­fen müs­sen? Aber auch im Smart-Office herr­schen skla­vi­sche Arbeits­be­din­gun­gen, 24/7‑Erreichbarkeit, mör­de­ri­sche Erfolgs­mar­gen, floa­ten­de Ver­trä­ge für pre­kär befris­te­te Tätig­kei­ten. Die gan­ze work-life-balan­ce auf ein vir­tu­el­les Nichts gestellt. Flüch­ti­ge Zwe­cke zu einer sinn­lo­sen Lebens­füh­rung, wofür wir uns mit nich­ti­gen Online-Game-Scores aus­rei­chend ent­schä­digt glau­ben. Unser gan­zes Bezie­hungs­netz­werk online gestellt, unser gesam­tes Wis­sen in der vir­tu­el­len cloud, unse­re ethi­schen Bedürf­nis­se durch die digi­ta­le Peti­tio­nen und Spen­den­ak­tio­nen ent­las­tet, mer­ken wir nicht was wir eigent­lich an Wirk­lich­kei­ten ver­lie­ren, weil wir sie noch nie vemißt haben wer­den.
    Die zwi­schen­mensch­li­che Begeg­nung wan­delt sich gegen­wär­tig sehr rasch, sie ver­liert bereits ihre vor­ma­li­ge Unbe­küm­mert­heit und wird mit einem gene­rel­len Miß­trau­en auf­ge­la­den. Wird der Hän­de­druck jetzt aus­ster­ben, weil er einst so ver­pönt sein wird, wie das Rau­chen von Zigar­ren? Tat­säch­lich konn­te man schon Äuße­run­gen ver­neh­men, daß der Bar­geld­ver­kehr eine Zumu­tung sei, weil da ja rea­les Münz­geld von Hand zu Hand gehe. Wer aber könn­te wohl das aller­größ­te Inter­es­se dar­an haben, daß wir künf­tig völ­lig bar­geld­los han­deln und wan­deln. Wer dann nicht das digi­ta­le Mal­zei­chen des Tie­res aus der Johan­nes-Offen­ba­rung trägt, kann weder kau­fen noch ver­kau­fen (ein beun­ru­hi­gend aktu­el­ler Zusam­men­hang ergibt sich, wenn man bedenkt, daß der Buch­sta­be ‚w’ im Hebräi­schen der Bibel an sechs­ter Stel­le im Alpha­bet steht – www=666). Zu hoch spe­ku­liert? Mit­nich­ten, wenn man sich noch an die Auf­de­ckun­gen der pädo­phi­len Piz­za-Con­nec­tion (Piz­za­ga­te-Affä­re) in aller­höchs­ten Krei­sen von Poli­tik und Unter­hal­tungs­in­dus­trie erin­nern mag, dann ahnt man schon, wer da eigent­lich im Regi­men­te sitzt. Die okkul­ten Sata­nis­ten der Musik­in­dus­trie und des Show­biz haben sich aktu­ell zu einer ein­träg­li­chen glo­ba­len Netz­ge­mein­de for­miert für ein crowd­fun­ding zuguns­ten der geo­po­li­ti­schen Macht­in­ter­es­sen von UN und WHO; damit auch das letz­te Schäf­chen zur Her­de der Abhän­gi­gen von der digi­ta­len Daten­kra­ke getrie­ben wird. Wer nicht raus darf, fängt sich leich­ter in deren Netz. Und wie die digi­ta­le Demo­kra­tur unter welt­ein­heit­li­chen Stan­dards aus­zu­se­hen hat, bestim­men die mil­li­ar­den­schwe­ren Phil­an­tro­ka­pi­ta­lis­ten, wie die Bill&Melinda-Gates-Stiftung. Die­se betim­men durch den finan­zi­el­len Ein­fluß unter Betei­li­gung von Phar­ma­kon­zer­nen auf natio­na­le Regie­rungs­stel­len, ‚was gut für uns Alle ist’.
    Die Trance­for­ma­ti­on der Gesell­schaft gemäß Agen­da 21 ist bereits im vol­len Gan­ge. Die Pan­de­mie­übung erweist sich mög­li­cher­wei­se als glo­bal ange­leg­ter Feld­ver­such in die­se Rich­tung – selbst­ver­ständ­lich „alter­na­tiv­los“.
    Schon klei­ne Kin­der sagen inzwi­schen, daß drau­ßen Spie­len pfui ist, und der Fuß­ball im Hof ein Makro­vi­rus sei. Für die Kin­der ist es hygie­ni­scher ihre Lebens­zeit an der des­in­fi­zier­ten Spiel­kon­so­le zu ver­tun. Kin­der beim zweck­frei­en Off­line-Spiel sind eben kein lukra­ti­ver Absatz­markt für den Online-Han­del.
    Die Men­schen die uns begeg­nen, wei­chen uns weit­räu­mig aus, da jeder­mann ver­däch­tig ist; hin und wie­der kommt es vor, daß Einer Wild­frem­den Des­in­fek­ti­ons­pray ins Gesicht sprüht; der unbe­deck­te Mund-Nase­be­reich wird zu einer eben­so tabui­sier­ten Ekel­zo­ne wer­den, wie ‚Unten­rum’. Berüh­rungs­lo­se Bezahl­sys­te­me erspa­ren uns den Umgang mit wider­wär­ti­gem Münz­geld; am Kun­den­schal­ter und in der Fah­rer­ka­bi­ne wird der mensch­li­che Erre­ger künf­tig vom andro­iden Leit­sys­tem ver­goo­gelt wer­den. Wer ver­dient dran mehr als die Digi­ta­li­sie­rungs­lob­by­is­ten; wer zieht dar­aus sei­nen Kol­la­te­ral­nut­zen: der tota­li­tä­re Über­wa­chungs­staat.
    Wel­che psy­cho­so­zia­len Aus­wir­kun­gen wird dies alles auf den Men­schen haben, der doch eigent­lich ein natu­ra­li­ter real ana­lo­ges Wesen ist? Wenn Kin­der wie­der in Kin­der­gar­ten oder Schu­le von Mas­kier­ten umge­ben sind, nach jeder ver­se­hent­li­cher Berüh­rung mit dem Bank­nach­barn in 2m Ent­fer­nung raus auf die Gang­toi­let­te und sich dort in die Schlan­ge ein­rei­hen. Nach eini­ger Zeit des gemein­sa­men All­tags, regt sich bei den jun­gen Men­schen, die die Funk­tio­närs­den­ke noch nicht ver­in­ner­licht haben, das natür­li­che Bedürf­nis nach Nähe zum Andern, zum rat­schen und spie­len, zum Zocken auf dem Schul­hof, usw.; schon ver­ges­sen, wart auch schon mal jün­ger .. Eini­ge Eltern haben sogar rich­tig Angst, daß ihre Kin­der mit Risi­ko­grup­pen in Berüh­rung kom­men könn­ten, also z.B. aus Fami­li­en, wo die Oma noch mit im Haus­halt ist, oder weil der Maxl kurz nach dem Hän­de­wa­schen gleich schon wie­der den Fin­ger unter den Mund­schutz in sei­ner (eige­nen) Nase hat.
    Könn­te sich die Coro­na-Kam­pa­gne tat­säch­lich nur als Test für künf­tig noch zu erwar­ten­de dras­ti­sche­re Ein­grif­fe in die bür­ger­li­che Rechts- und Gesell­schafts­ord­nung erwei­sen? Wenn sich jetzt in Anbe­tracht will­kür­lich ver­kün­de­ter Aus­gangs­sper­ren, unge­ach­tet jed­we­der Sinn­haf­tig­keit, kein Wider­spruch erhebt, wer­den wir nach Aberken­nung unse­rer Bür­ger­rech­te, Ver­lust der per­sön­li­chen Daten­schutz­rech­te, die­se auch nach Ende der ‚Pan­de­mie-Übung’ zur NWO nie wie­der in vol­lem Maße zurück­er­hal­ten!

    Daher: Auf­for­de­rung zum zivi­li­en Unge­hor­sam – Holen Sie sich ihre Bür­ger­rech­te und Men­schen­wür­de zurück!
    Dik­ta­tur ist, wenn ein Hän­de­druck zum Gruß ein sub­ver­si­ver Akt des Wider­stan­des ist

    Jetzt den zivil­ge­sell­schaft­li­chen Druck erhö­hen zur voll­stän­di­gen Auf­he­bung der Coro­na-Beschrän­kun­gen. Rück­erobe­rung des öffent­li­chen Raums durch den selbst­ver­ant­wort­lich mün­di­gen Bür­ger. Schluß mit der über­spann­ten Kam­pa­gne vom Pan­de­mie-Gespenst, mit poli­tisch instru­men­ta­li­sier­ten sta­tis­ti­schen Fehl­in­ter­pra­tio­nen und will­kür­li­chen Daten­er­he­bun­gen auf fal­schen Grund­la­gen.
    Was kön­nen wir tun?.
    Ver­wei­gern Sie ent­we­der kon­kret die Ein­hal­tung der Beschrän­kungs­maß­nah­men, oder füh­ren Sie das Sys­tem durch Über­trei­bun­gen ad absur­dum. Bei allen krea­ti­ven Aktio­nen beach­ten Sie: kom­men Sie Ord­nungs­auf­ru­fen durch offi­zi­el­les Per­so­nal nach, wenn die­se direkt an Sie per­sön­lich gerich­tet sind, blei­ben Sie stets höf­lich, ach­ten Sie even­tu­el­le Haus­rech­te, und zei­gen Sie sich Ihrem Gegen­über als ‚ein­sich­tig’ (für die­ses mal). Beden­ken Sie, Ange­stell­te in Geschäf­ten und in der öffent­li­chen Ver­wal­tung sind ver­pflich­tet, die Ein­hal­tung der Coro­na-Ein­schrän­kun­gen durch­zu­set­zen. Offe­ner Wider­stand kann in Zei­ten der Dik­ta­tur selbst­mör­de­rich sein. Daher leis­ten Sie sanf­ten pas­si­ven Wider­stand, indem Sie sich den Kon­takt mit Mit­men­schen nicht ver­bie­ten las­sen. Ein Ver­bot des Besu­ches der Eltern, Ver­ab­re­dun­gen mit Freun­den, Ler­nen und Spie­len von Kin­dern in frei­en Grup­pen, sind untrüg­li­che Kenn­zei­chen einer Dik­ta­tur unter Gesund­heits­vor­wand.

    Der Ver­schluß von Mund und Nase ist wegen des Sauer­stoff­man­gels gesund­heits­schä­di­gend, da Sie fort­ge­setzt Ihre eige­ne Koh­len­di­oxid-Aus­atem­luft wie­der ein­at­men müs­sen. Also, Mas­ken run­ter! Ver­su­chen Sie ein­mal ein­fach ohne Mas­ke in ein Laden­ge­schäft zu gehen, for­dern Sie ande­re dis­kret dazu auf, es Ihnen gleich zu tun. In vie­len Fäl­len wer­den die Laden­ans­ge­stell­ten so tun als ob sie nichts gese­hen haben, denn die­se nervt der Maul­korb­er­laß eben­so wie Sie. For­dert man Sie hin­ge­gen dazu auf, die Mas­ke auf­zu­zie­hen, soll­ten Sie dem jedoch fol­gen leis­ten (um sie um die nächs­te Regal­e­cke wie­der run­ter zu neh­men). Über­trei­ben Sie es mit einer Mas­ke die rich­tig auf­fällt, etwa einer Schweins­kopf-Faschings­mas­ke, oder einem auf ‚schmut­zig’ deko­rier­ten Lum­pen vol­ler Essen­ge­kle­cker, blut­ro­ter Farb­kleck­ser; oder indem Sie einen kom­plet­ten schrill­bun­ten Bett­be­zug um den Hals wickeln.

    Wel­chen Spruch Sie auf Ihrem T‑Shirt oder ihrer Gesichts­mas­ke gedruckt ste­hen haben, geht Kei­nen was an – liest aber garan­tiert Jeder. Nut­zen Sie die Neu­gier der Men­schen, indem Sie non­ver­bal die Sys­tem­fra­ge stel­len: cui bono – wem nützt die Coro­na-Kam­pa­gne? Wo sind die objek­ti­ven Nach­wei­se dar­über, daß der jet­zi­ge CoVi wesent­lich schlim­mer gras­siert als die all­jähr­li­che Grip­pe (sämt­lich beglei­tet von zig Coro­na-Vari­an­ten)? Kriegt der Hof-Viro­lo­ge Dros­ten von Mer­kel jetzt jede Men­ge Insti­tutför­der­gel­der ohne jemals wie­der for­ma­le Anträ­ge stel­len zu müs­sen? Wer sind eigent­lich die Kri­sen­ge­winn­ler die­ser schöp­fe­ri­schen Zer­stö­rung der Real­wirt­schaft: die Phar­ma­kon­zer­ne, die Digi­ta­li­sie­rungs­lob­by und die Über­wa­chungs­struk­tu­ren!

    Wir rücken zamm! Igno­rie­ren Sie die Abstands­re­geln. Bil­den Sie eng­sit­zen­de Grup­pen, eröff­nen Sie einen spon­ta­nen Hoff­loh­markt, machen Sie drau­ßen Pick­nick und bil­den Tafel­run­den im Frei­en, ver­an­stal­ten Sie öffent­li­che Kon­zer­nach­mit­ta­ge und Grill­aben­de, rei­chen Sie bei Begrü­ßun­gen und Abschie­den demons­tra­tiv die Hän­de (mit dem Argu­ment, daß eine medi­al künst­lich hyper­ven­ti­lier­te Kri­sen­stim­mung ja wohl noch lan­ge kei­nen kul­tu­rel­len Stil­bruch recht­fer­ti­gen wür­de).
    In den Leit­me­di­en wird zur Hatz auf sog. ‚Mas­ken­ver­wei­ge­rer’ gebla­sen – aso­zia­le Volks­schäd­lin­ge, die man künf­tig in einem Inter­nie­rungs­la­ger kon­zen­trie­ren soll­te. Soll­te es gestat­tet sein, sie auf der Stra­ße unter dem Bei­fall von Gut­men­schen zu ver­prü­geln, gar straf­los zu töten, wie man Unge­zie­fer besei­tigt …?
    Die Mas­ken­pflicht ist ein Akt der Ent­wür­di­gung des mensch­li­chen Ant­lit­zes. Die Mas­ke ist ein Zei­chen der Ver­ächt­lich­keit und Ver­höh­nung, in der Geschich­te gehör­te sie zu den Schand­stra­fen (Skla­ven muß­ten sie in Eisen tra­gen). Das ver­hüll­te Gesicht ist sei­ner Wür­de beraubt, es bedeu­tet Gesichts­ver­lust. Zum Aus­druck des frei­en Stol­zes des Men­schen, des­sen Gesicht das Ant­litz Got­tes selbst ist, gehört die offen unver­hüll­te Mie­ne.
    Brecht das Joch der Tyran­nei, brecht die Mas­ken­pflicht ent­zwei!

    War­nung vor der Coro­na-Warn-App!
    Zum bio­lo­gi­schen tritt nun­mehr ein digi­ta­ler Virus in Akti­on
    Es han­delt sich hier­bei um einen sog ‚Bun­destro­ja­ner‘, also ein Über­wa­chungs­pro­gramm, das im Hin­ter­grund Ihrer Smartphone/ Tablet-Anwen­dun­gen unbe­merkt Ihre per­sön­li­chen Kon­takt­da­ten und aus­le­sen kann. Dar­über hin­aus hat die Coro­na-App poten­ti­ell unab­ge­frag­ten Zugriff auf Posi­ti­ons­da­ten und Audio- und Kame­ra­an­wen­dun­gen. Ent­ge­gen der Beteue­run­gen von offi­zi­el­ler Regie­rungs­sei­te, kann von Unbe­denk­lich­keit nicht die Rede sein. Wer die Aus­nut­zung maxi­ma­ler Effi­zi­enz der auf Ihren pri­va­ten End­ge­rä­ten instal­lier­ten Algo­rith­men von Sei­ten der Soft­ware-Ent­wick­ler in Abre­de stellt, macht sich des Betru­ges am Bür­ger schul­dig. Das unge­hin­der­te Abgrei­fen von Pri­vat­da­ten und Kun­den­pro­fi­len ist übri­gens kein blo­ßer Begleit­nut­zen der Digi­tal-Kon­zer­ne, son­dern von lob­by­ge­steu­er­ten Regie­rungs­krei­sen so beab­sich­tigt und in Auf­trag gege­ben wor­den.
    Damit wur­de ein wei­te­rer Schritt in Rich­tung eines digi­ta­li­sier­ten Über­wa­chungs­staa­tes unter­nom­men.

    Wer jetzt noch schläft,
    erwacht im Alb­traum
    einer
    tota­li­tä­ren Neu­en Welt­ord­nung

    Recher­che­hin­weis: http://​www​.kla​.tv => David Icke über Coro­na
    sowie Videobei­trä­ge von Ken Jeb­sen (Joker, Cops und Qua­ran­tä­ne), Oli­ver Janich und Robert Stein

  • usw

    Wahn und Ter­ror – echt jetzt, Dirk?

    Wir wer­den also gera­de von einem „Macht­ha­ber­gre­mi­um aus Regie­rungs­mit­glie­dern, Minis­ter­prä­si­den­ten und Viro­lo­gen” regiert, wel­ches uns gera­de­wegs in den Obrig­keits­staat führt. Und Mas­ken sind „ohne Sinn”. Komisch nur, dass die meis­ten Exper­ten das anders sehen.

    Woll­ten wir wegen der Kli­ma­kri­se nicht immer, dass Poli­ti­ker auf wis­sen­schaft­li­che Fak­ten hören? Jetzt tun sie es wegen „Coro­na”, aber das ist dir auch nicht recht. Wenn das also alles nicht stimmt, war­um sind wir dann alle im Home Office?

    Ja, unse­re Grund­rech­te sind der­zeit mas­siv ein­ge­schränkt. Nicht erst seit der Mas­ken­pflicht. Aber sieh es doch mal so:

    Die Mas­ken ermög­li­chen jetzt die Locke­rung der Regeln. Sie müs­sen auch nicht immer und über­all getra­gen wer­den, son­dern nur dort, wo sich der nähe­re Kon­takt zu ande­ren Men­schen am schwers­ten ver­mei­den lässt. Sie sind somit eben genau nicht die Fort­set­zung der Spi­ra­le der Maß­nah­men, son­dern eher das Gegen­teil.

    Vie­le der der­zei­ti­gen Maß­nah­men kön­nen und sol­len hin­ter­fragt wer­den, und das pas­siert in unse­rer demo­kra­ti­schen Gesell­schaft auch stän­dig. So gese­hen sind alle beschlos­se­nen Maß­nah­men auf gewis­se Wei­se „zwei­fel­haft”.

    Indem du aber unter­stellst, dass die­se das Pro­dukt eines Macht­ha­ber­gre­mi­ums sind, geprägt von Angst­ma­che­rei, Wahn und Ter­ror, begibst du dich auf das Niveau von Dem­ago­gen und Popu­lis­ten. Und wenn du den Anblick eines Men­schen mit Mas­ke im Super­markt mit einer töd­li­chen Krebs­dia­gno­se ver­gleichst, dann kann ich das nur noch zynisch nen­nen.

    Wohin das führt, kann man der­zeit in den USA beob­ach­ten. Dort sind die Rege­lun­gen geprägt von Par­tei­po­li­tik und einem unfä­hi­gen Prä­si­den­ten. Das Ergeb­nis ist bekannt.

    Ich bin auch nicht begeis­tert von den Mas­ken, aber im Ver­gleich zu den ande­ren Ein­schrän­kun­gen sind sie doch eher das klei­ne Übel. Die psy­chi­schen Aus­wir­kun­gen der Iso­la­ti­on sind für die betrof­fe­nen Bevöl­ke­rungs­krei­se mit Sicher­heit schlim­mer als der Anblick irgend­ei­ner harm­lo­sen „Hor­ror-Mas­ke” im Super­markt.

    • Ronni

      Dan­ke „usw”! Dem ist nichts hin­zu­zu­fü­gen.
      So gut ich fin­de, was Dirk zu Ver­kehrsthe­men schreibt, hier liegt er voll dane­ben.

  • Boomel

    So beschis­sen eine Pan­de­mie ist, aber unse­re Frei­heit endet dort, wo kei­ne Beatmungs­ma­schi­ne mehr ver­füg­bar ist. Die Wirk­sam­keit von ein­fa­chen MNS/OP-Mas­ken kannst du hier in Form einer Stu­die nach­le­sen https://www.nature.com/articles/s41591-020‑0843‑2

    Und bevor wir von best case 80.0000 und worst case 1,6 mio Toten reden, kann man bis zur Lösung über Medi­ka­men­te bzw. Impf­stof­fe einen bescheu­er­ten Stoff­fet­zen ins Gesicht schnal­len…

    Kata­stro­phe ist es so oder so in allen Berei­chen – egal ob wirt­schaft­lich, mensch­lich oder für die Frei­heits­rech­te 🙁

  • ma

    Ich feie­re dich, Dirk! Ges­tern bin ich 40 km Fahr­rad gefah­ren, um die Frust, die sich in mei­nem Inne­ren ange­sam­melt hat­te, aus­zu­schwit­zen… Bis jetzt habe ich nur zuge­schaut, aber die Mas­ken­pflicht hat mich nerv­lich her­aus­ge­for­dert.