Fontana di Trevi, Rom, 2009

Fontana di Trevi, Rom, 2009 1


Fontana di Trevi, Rom, 2009

Fon­ta­na di Tre­vi, Rom, 2009

Tja, was soll man dazu schrei­ben? Eine post­kar­ten­haf­te Tou­ris­ten-Idyl­le am welt­be­kann­ten Tre­vi­brunn­nen in Rom. Nur dass das kei­ne Post­kar­te ist, son­dern dass ich das im August 2009 selbst foto­gra­fiert habe. Und mor­gens um halb zehn war da noch gar nicht so viel los…


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Ein Gedanke zu “Fontana di Trevi, Rom, 2009

  • Ron

    „O wie fühl ich in Rom mich so froh, gedenk ich der Zeiten,
    Da mich ein grau­li­cher Tag hin­ten im Nor­den umfing,
    Trü­be der Him­mel und schwer auf mei­ne Schei­tel sich senkte,
    Farb- und gestalt­los die Welt um den Ermat­te­ten lag,
    Und ich über mein Ich, des unbe­frie­dig­ten Geistes
    Düst­re Wege zu spähn, still in Betrach­tung versank.
    Nun umleuch­tet der Glanz des hel­le­ren Äthers die Stirne.
    Phö­bus ruf­et, der Gott, For­men und Far­ben hervor.
    Stern­hell glän­zet die Nacht, sie klingt von wei­chen Gesängen,
    Und mir leuch­tet der Mond hel­ler als nor­di­scher Tag.
    Wel­che Selig­keit ward mir Sterb­li­chem! Träum ich? Empfänget
    Dein ambro­si­sches Haus, Jupi­ter Vater, den Gast?
    Ach, hier lieg ich und stre­cke nach dei­nen Knie­en die Hände
    Fle­hend aus. O ver­nimm, Jupi­ter Xeni­us, mich!
    Wie ich her­ein­ge­kom­men, ich kanns nicht sagen: es faßte
    Hebe den Wand­rer und zog mich in die Hal­len heran.
    Hast du ihr einen Hero­en her­auf zu füh­ren geboten?
    Irr­te die Schö­ne? Ver­gib! Laß mir des Irr­tums Gewinn!
    Dei­ne Toch­ter For­tu­na, sie auch! die herr­lichs­ten Gaben
    Teilt als ein Mäd­chen sie aus, wie es die Lau­ne gebeut.
    Bist du der wirt­li­che Gott? O dann so ver­sto­ße den Gastfreund
    Nicht von dei­nem Olymp wie­der zur Erde hinab!
    »Dich­ter! Wohin ver­stei­gest du dich?« – Ver­gib mir: der hohe
    Kapi­to­li­ni­sche Berg ist dir ein zwei­ter Olymp.
    Dul­de mich, Jupi­ter, hier, und Her­mes füh­re mich später
    Ces­ti­us Mal vor­bei, lei­se zum Orkus hinab…”