Ko­pen­ha­gen I: Er­s­te Ein­drü­cke


Die abend­li­che An­kunft er­laub­te mir nur ei­nen klei­nen Ori­en­tie­rungs­spa­zier­gang (der laut GPS dann letzt­li­ch doch fast 5 km lang ge­wor­den ist): Ko­pen­ha­gen hat brei­te Haupt­stra­ßen (sehr breit), Fuß­gän­ger­zo­nen, viel Was­ser und vie­le, sehr brei­te Rad­we­ge. Di­rekt vor dem Haupt­bahn­hof, al­so ei­gent­li­ch mit­ten in der Stadt, liegt der Ver­gnü­gungs­park „Ti­vo­li“, in dem auch um 22 Uhr abends no­ch die Ach­ter­bahn fährt. Und: Ko­pen­ha­gen ist teu­er. 500 Kro­nen – knapp 68 Eu­ro – ha­be ich mir aus dem Au­to­ma­ten ge­zo­gen. Und ich ha­be das Ge­fühl, die wer­den nicht all­zu lan­ge rei­chen.

Nybrogade von der Stormbroen aus gesehen

Ny­bro­ga­de von der Storm­bro­en aus ge­se­hen

Al­les wei­te­re dann ab heu­te…

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