Mu­sik zum Wo­chen­en­de: Dub FX


In der Ver­si­on für gro­ße Bild­schir­me hat die­ses Blog seit ges­tern ei­ne neue Funk­ti­on: Ganz rechts fin­den si­ch jetzt bei je­dem Sei­ten­ab­ruf Links auf drei zu­fäl­li­ge Ar­ti­kel. Lädt zu Stö­bern ein…

Und nun zu et­was ganz an­de­rem: Dub FX macht Stra­ßen­mu­sik. Mit Hil­fe ei­nes (bzw. wohl meh­re­rer) Loop-Re­cor­ders und Beat-Bo­xing schafft er es, ganz al­lei­ne ei­nen kom­ple­xen Sound zu kre­ieren und si­ch selbst mit Me­lo­die, Beat und Hin­ter­grund­stim­men zu be­glei­ten. „Li­ve-Loo­ping“ heißt das, li­ve und drau­ßen. Auf dem Vi­deo hier kann man das al­les sehr schön se­hen: Die Be­die­nung des Re­cor­ders über die Fuß­pe­da­le, das Auf­neh­men und ge­eig­ne­te Ein­spie­len der ver­schie­de­nen Ton­spu­ren und auch die Um­ge­bung: Men­schen, die im Hin­ter­grund ste­hen blei­ben und zu­hö­ren, die zwei Jungs links, von de­nen ei­ner loss­tapft und ei­ne Dub-FX-CD kauft (die der an­de­re dann ein­steckt), den Fo­to­gra­fen, der si­ch von rechts ins Bild schiebt um ein Fo­to zu ma­chen, der Kin­der­wa­gen, der durch Bild rollt, die Mäd­chen­grup­pe hin­ten rechts – und da­zu die Mu­sik.

Das ist für mi­ch gro­ße Kunst. Mehr da­von auf Youtube.

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