StopACTA-Demonstration am 11. Februar 2012: Meine Rede 1


Am 11. Febru­ar war welt­wei­ter ACTA-Pro­test­tag. Allein in Deutsch­land gin­gen über 30.000 Men­schen bei Minus­gra­den auf die Stra­ßen. In Han­no­ver war der Opern­platz voll, so 2000 – 3000 Teil­neh­mer dürf­te die Demons­tra­ti­on gehabt haben.

Ich habe dort eine Rede gehal­ten – wenn ich das rich­tig über­bli­cke die bis­lang größ­te Men­schen­men­ge, vor der ich gere­det habe. Es hat gro­ßen Spaß gemacht, aber es war auch ziem­lich anstren­gend. Die Orga­ni­sa­ti­on war aber abso­lut pri­ma – gro­ßes gro­ßes Lob! – und ich habe mich auch sehr gefreut, dass so gut wie alle akti­ven Pira­ten aus Han­no­ver auf dem Platz anwe­send waren. Und noch vie­le, vie­le Men­schen mehr, denn der ACTA-Pro­test geht längst weit über die Pira­ten­par­tei oder über­haupt über die poli­ti­schen Grup­pen hin­aus.

Im fol­gen­den Aus­schnit­te aus mei­ner Rede:

Aus­schnit­te aus mei­ner Rede auf der Sto­pAC­TA-Demo in Han­no­ver

Und nun noch der Text der kom­plet­ten Rede:

(noch ein­zu­fü­gen)


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Ein Gedanke zu “StopACTA-Demonstration am 11. Februar 2012: Meine Rede

  • Manuel Nitschke

    Das war die bes­te Rede von allen dort.

    Auch wir Demons­tran­ten wur­den z.B. mit der Fra­ge: „Ob wir das gut fän­den?” ein­ge­bun­den.
    Vor 3 Jah­ren stand ich auch am Platz der Welt­au­stel­lung, um „Zens­ur­su­la” Ein­halt zu gebie­ten.

    Viel­leicht etwas zu lang­wie­rig das gan­ze, aber trotz­dem prä­zi­se.