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Urlaub in Rom: Sightseeing– und andere Tipps gesucht

Nach­dem die letz­ten Wochen und Monate beruf­lich und poli­tisch ziem­lich anstren­gend waren, habe ich mich rela­tiv kurz­fris­tig dafür ent­schie­den, Urlaub zu machen. Naja, eigent­lich haben meine Kol­le­gen im Unter­neh­men gesagt, ich soll jetzt gefäl­ligst end­lich Urlaub machen, ich hätte ihn nötig.

Das lässt man sich nicht zwei­mal sagen.

Colosseum in Rom im April 2007, Foto: David Iliff, CC-BY-SA 2.5

Colos­seum in Rom im April 2007, Foto: David Iliff, CC-​BY-​SA 2.5

Nach eini­gen Über­le­gen habe ich heute mor­gen kur­zer­hand eine Woche Rom gebucht. Da war ich schon­mal, vor ziem­lich genau 19 Jah­ren, im Sep­tem­ber 1990. Damals haben wir unsere Stu­di­en­fahrt zu Beginn des Schul­ab­schluss­jah­res nach Rom gemacht. Ich erin­nere mich an die 20-​stündige Zug­fahrt, auf der ich — zumin­dest auf der Hin­fahrt — kein Auge zube­kom­men habe. Dann waren da die Besich­ti­gun­gen — mal in der Gruppe, mal indi­vi­du­ell — die uns in die Rui­nen von Colos­seum, Forum Roma­num und Ostia Antica, in die vati­ka­ni­schen Museen, auf den Peters­platz und zum klei­nen Grab­mal der Cäci­lie geführt haben. Und natür­lich an die Abende auf der Piazza di Spagna, den Tre­vi­brun­nen und die diver­sen römi­schen Restau­rants, in denen wir Ober­stu­fen­schü­ler, gebrieft und miss­trau­isch wie wir waren, uns stets übers Ohr gehauen fühl­ten — nur um am nächs­ten Abend in der nächs­ten Loka­li­tät das­selbe wie­der das­selbe Gefühl zu haben.

Heute geht das alles ein­fa­cher. Statt der Eisen­bahn nehme ich dies­mal das Flug­zeug, was die Rei­se­zeit auf ange­nehme vier­ein­halb Stun­den ver­kürzt — gut, Flug­ha­fen zu Flug­ha­fen, aber auch mit Trans­fers und War­te­zei­ten bleibt das unter sie­ben Stun­den und damit bei 1/​3 der Rei­se­zeit von damals. Und das Hotel klickt man sich auf der Buchungs­web­site gleich mit dazu — nach nur 30 Minu­ten ist die gesamte Buchung über Bühne und Flug sowie Hotel gebucht.

So, und nun sind sechs Tage Rom-​Aufenthalt zu fül­len. Nun traue ich mir das durch­aus zu und weiß jetzt schon, dass ich mir nicht nur die anti­ken Über­reste und diverse Museen, son­dern zur Befrie­di­gung mei­nes per­sön­li­chen Ste­cken­pfer­des das U-​Bahn-​, Stra­ßen­bahn– und Vor­ort­bahn­netz anschauen werde. Aber viel­leicht bekomme ich ja auf die­sem Weg auch noch ein paar Tipps. Meine Frage in die Runde also:

Was kann man zwi­schen 15. und 20. August tol­les in Rom machen?

  • Span­nende Veranstaltungen?
  • Beson­dere Sehenswürdigkeiten?
  • Kul­tu­relle Highlights?
  • Inter­es­sante Museen?

Ich freue mich über jeden Hin­weis und ver­spre­che, mich mit Rei­se­be­rich­ten hier im Blog zu revan­chie­ren (das Hotel hat „Highspeedinternet”).