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	<title>Letzte Weisheiten &#187; autschn</title>
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	<description>Der Blog zum Dirk</description>
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		<title>Rene Marik und der Maulwurf in „KasperPop”: Autschn reloaded?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Hillbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war Rene Marik wieder in Hannover. Und zwar mit seinem neuen Programm „KasperPop”. Letztes Jahr war ich ja schon in „Autschn” und war restlos begeistert. Nun also das neue Programm — ich und mit mir nicht weniger als fünf Freunde waren gespannt. Statt des größten Saales im Raschplatzpavillon war die Vorstellung diesmal im Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war <a href="http://www.renemarik.de/">Rene Marik</a> wieder in Hannover. Und zwar mit seinem neuen Programm „KasperPop”. Letztes Jahr war ich ja schon in „Autschn” <a href="/2009/06/05/rene-marik-autschn/">und war restlos begeistert</a>. Nun also das neue Programm — ich und mit mir nicht weniger als fünf Freunde waren gespannt. Statt des größten Saales im <a href="http://www.pavillon-hannover.de/">Raschplatzpavillon</a> war die Vorstellung diesmal im <a href="http://www.theater-am-aegi.de/">Theater am Aegi</a>, dessen Saal doppelt so groß ist und das ebenfalls ausverkauft war.</p>
<div id="attachment_924" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://blog.hillbrecht.de/wp-content/uploads/2010/01/marik3.jpg"><img class="size-full wp-image-924" title="Rene Marik mit Maulwurf und Falkenhorst" src="http://blog.hillbrecht.de/wp-content/uploads/2010/01/marik3.jpg" alt="" width="420" height="638" /></a><p class="wp-caption-text">Rene Marik mit Maulwurf und Falkenhorst, Foto: Ben Wolf (Pressefoto)</p></div>
<p>Marik ist ja von der Ausbildung her Puppenspieler und insofern sind die Puppen wieder zentraler Bestandteil der Show. Jede Menge alte Bekannte finden sich im Laufe des Abends auf der Bühne ein: Frosch Falkenhorst, der berlinernde Eisbär Kalle, die Waschlappen Dominik und Jaqueline, „de Babe” und sogar das Teletubbie-Telefon sind wieder mit von der Partie — genauso natürlich wie Sympathieträger und Markenzeichen Maulwurf, der immer noch keinen Namen hat, aber im Laufe des Abends diesmal auf eine Maulwurfin treffen darf. Ich will mal nicht verraten, ob die beiden sich kriegen, aber so richtig leicht hat es der Maulwurf ja noch nie gehabt.</p>
<p>Zwei Neuzugänge sind zu verzeichnen: Neben einem kleinen E.T. ist das vor allem der „Kasper”, der dem Programm seinen Namen gibt und es als „Hasskasper” auch gleich mal mit einer fulminanten Publikumsbeschimpfung eröffnet. Ansonsten übernimmt er den diabolischen Part des Abends: Wenn er, begleitet von Sirren aus den Lautsprechern, auftaucht, wird’s ungemütlich. Mal entführt er Barbie, mal erscheint er dem Maulwurf in einem Mushroom-Alptraum und Falkenhorst wird schließlich von ihm um einen Froschschenkel erleichtert. Außerdem ist er zentrales Element von zwei Einspielfilmen: In der „Hasskasperbox” können Passanten die Puppe über die Hand ziehen und ihrem Frust mal so richtig freien Lauf lassen. Die Zusammenschnitte sind mal witzig, wenn etwa ein Franzose derb über Präsident Sakorzy schimpft und dabei die langgezogenen französischen „äh„s phonetisch korrekt als „eee ööööööööööö” untertitelt werden. Mal sind sie strange, wenn jemand mit deutlichem türkischen Akzent sich über Ausländer beschwert. Und häufig kommt Berliner Lokalkolorit durch, was aber auch kein Wunder ist, weil die Box für viele dieser Einspieler wohl am Alexanderplatz in Berlin stand. Da sind dann halt viele Leute, die sich über die Wohnungsnot in Friedrichshain beschweren oder sanierte Häuser im Prenzlauer Berg, die sie an Schöneberg erinnern.</p>
<p>Die Hassbox steht auch an den jeweiligen Spielorten und Marik fordert das Publikum auf, nach der Vorstellung von ihr Gebrauch zu machen. Die in der Vorstellung gezeigten Filme sollen von Zeit zu Zeit überarbeitet und auch ins Internet gestellt werden. In Hannover waren dann wohl auch so etwa zehn Leute anschließend in der Box.</p>
<div id="attachment_835" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.hillbrecht.de/wp-content/uploads/2010/01/marik-eintrittskarte.jpg"><img class="size-full wp-image-835" title="Eintrittskarte zur Vorstellung in Hannover mit Autogramm" src="http://blog.hillbrecht.de/wp-content/uploads/2010/01/marik-eintrittskarte.jpg" alt="Eintrittskarte zur Vorstellung in Hannover mit Autogramm" width="400" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Eintrittskarte zur Vorstellung in Hannover mit Autogramm</p></div>
<p>Zwei Stunden über Kopf mit Handpuppen zu spielen ist nicht möglich, weshalb das KasperPop-Programm, wie schon Autschn, auch aus Nicht-Puppen-Teilen besteht. Hierfür hat Marik sich Verstärkung in Form des „Tastateurs Professor Inge” auf die Bühne geholt, der ihn zu seiner E-Gitarre begleitet. Leider hat sich auch der Charakter der musikalischen Parts grundlegend geändert: Statt der minimalistischen Interpretation melancholischer Liebesschulzen gibt es jetzt ziemlich laute und schnelle „Pop”-Musik, die bei uns in der Gruppe niemanden so recht überzeugte. Es ist eine nicht wirklich inspirierte Mischung aus <a href="http://www.bademeister.com/">den Ärzten</a>, <a href="http://www.silbermond.de/">Silbermond</a> und <a href="http://www.blumfeld.de/">Blumfeld</a>, die da aufs Publikum herabprasselt. Abgesehen davon, dass ich Blumfeld und <a href="http://www.single-generation.de/pop/jochen_distelmeyer.htm">Distelmeyers</a> verschwurbselt-pseudointellektuellen Gesang nie leiden konnte, waren die Stücke von Marik nicht immer verständlich und passten nicht so recht zu den anderen Teilen des Programms. Mit dieser Einschätzung war ich wohl nicht allein: Als Marik im Rahmen der Zugabe erneut zur Gitarre griff, gab es den vernehmlichen Zwischenruf „Nicht singen!” aus dem Publikum.</p>
<div id="attachment_834" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.hillbrecht.de/wp-content/uploads/2010/01/marik1.jpg"><img class="size-full wp-image-834" title="Rene Marik nach der Vorstellung bei Autogrammstunde und Fotos" src="http://blog.hillbrecht.de/wp-content/uploads/2010/01/marik1.jpg" alt="Rene Marik nach der Vorstellung bei Autogrammstunde und Fotos" width="400" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Rene Marik nach der Vorstellung bei Autogrammstunde und Fotos</p></div>
<p>Überhaupt, der große Bogen. „Ein Programm über Pop und Katastrophen” hat Marik angekündigt. Auf die Frage nach der Schnittmenge wusste das Publikum keine rechte Antwort (und ich habe mich in dem Moment nicht getraut, laut „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Bohlen">Dieter Bohlen</a>” zu rufen) und so macht sich denn manchmal eine recht destruktive Grundstimmung breit. Der Maulwurf fährt im Urlaub nach Afghanistan und endet als Rambo, der mit der Kalaschnikow alles niedermäht. Die Waschlappen treffen „in New York” aufeinander und als endlich das Eis gebrochen scheint sagt Jaqueline: „Schau mal, ein Flugzeug” — und weist nach unten. Marik versucht es vereinzelt mit politischen Themen, aber das — finde ich — bekommt dem Programm nicht besonders gut. Wo Autschn mit poetischer Leichtigkeit glänzte und mit dem vom Liebespech verfolgten Maulwurf einen ganz einfachen aber zutiefst liebenswerten Helden hatte, kommt KasperPop manchmal reichlich brachial daher. Und der Kasper, dessen Bezeichnung mehrfach zwischen „Hasskasper” und „Glatzenkasper” wechselt, ist nicht wirklich eine positive Identifikationsfigur. Zumal sich dessen Destruktivität durch das ganze Programm zieht.</p>
<p>Das heißt jetzt aber nicht, dass es nicht auch viel zu Lachen gäbe. Besonders stark ist Marik immer, wenn er wie schon in den großen Momenten von „Autschn” mit einem Minimum an Requisiten eine Szene aus dem Ärmel schüttelt, die man als Zuschauer sofort erfasst und verinnerlicht. Es mag Zufall sein, häufig passiert das genau dann, wenn er das aus Autschn Bekannte zitiert, variiert oder erweitert. Schon ganz am Anfang kündigt Falkenhorst den Maulwurf an, nur um ihn dann selbst als Handpuppe zu spielen und den unter ihm stehenden Marik mit den Worten: „<em>Sieh zu und lerne!</em>” abzukanzeln. Eben dieser Maulwurf arbeitet sich später an Barbie ab, die er immer noch schmachtend „de Babe!” nennt. Wenn er sie dann musikalisch zu erobern versucht und dabei mit Sprachfehler und Stevie-Wonder-Brille auf dem Spielzeugkeyboard „I just called to say I love you” zum Besten gibt, ist das schlicht genial. Genauso genial der Versuch vom Maulwurf und Falkenhorst, Winnetou und „Old Shatterhage” nachzuspielen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QH8jX-rgf7Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/QH8jX-rgf7Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>So fällt mein Fazit denn auch überwiegend positiv aus: Ein kurzweiliger Abend, der am besten ist, wenn Marik das macht, was er am besten kann: Puppenspielen. Die Musik fällt dagegen deutlich ab und ein ironisierendes Element wie die Gedichtlesungen aus „Autschn” gibt es gar nicht. Dafür spielen die altbekannten Puppen in neuen Konstellationen und wir erfahren endlich, wie Maulwurf und Eisbär miteinander können — nämlich gar nicht. Bei allem sollte man auch nicht vergessen, dass das hier in Hannover erst die dritte Vorstellung der KasperPop-Tournee war — es würde mich nicht wundern, wenn da in den nächsten Wochen nicht noch der eine oder andere Feinschliff käme. Gegen Maulwurf– und Falkenhorst-Entzugserscheinungen hilft am Besten — ein Besuch bei Rene Marik!</p>
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		<title>Rene Marik: Autschn!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Hillbrecht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[im März hatte ich zum ersten Mal von Rene Marik gehört. Da wusste ich noch nicht, dass es um Rene Marik geht. Ich hatte nur einen Youtube-Clip gesehen: Ich hatte dann umgehend zwei Karten für die Maja und mich organisiert, was sich als sehr sinnvoll herausgestellt hat, denn sowohl die gestrige als auch die heutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im März hatte ich zum ersten Mal von <a target="_blank" href="http://www.renemarik.de/">Rene Marik</a> gehört. Da wusste ich noch nicht, dass es um Rene Marik geht. Ich hatte nur einen Youtube-Clip gesehen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/oPyMvvFEa1w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/oPyMvvFEa1w&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Ich hatte dann umgehend zwei Karten für die Maja und mich organisiert, was sich als sehr sinnvoll herausgestellt hat, denn sowohl die gestrige als auch die heutige Vorstellung im Raschplatzpavillon in Hannover waren restlos ausverkauft (und die einzige Vorstellung in Hamburg sowieso…). Wir hatten ja nun aber mal Karten und einen sehr, sehr amüsanten Abend mit „Autschn! Ein Abend über die Liebe”.</p>
<p>Rene Marik zeigt ein vielseitiges Programm: Er singt Liebesballaden aus den vergangenen Jahrzehnten und begleitet sich dabei teilweise selbst auf der E-Gitarre. Er rezitiert Kurt Schwitters’ dadaistisches Liebesgedicht <a target="_blank" href="http://home.arcor.de/reisner/liebeslyrik/schwittersannablumegedicht.htm">„An Anna Blume”</a> genauso wie die gruseligen Werke einer gewissen <a target="_blank" href="http://www.elsbeth-bellartz.com/">Elsbeth Bellartz</a>, die in den 1980er Jahren zur meistverkauften Lyrik in Deutschland gehört haben sollen. Deren Buch landet nach jedem zitierten Werk in hohem Bogen auf dem Bühnenboden.</p>
<p>Die eigentlichen Stars des Abends sind aber die Handpuppen, die Marik über Kopf in einer Art Kasperletheater zum Leben erweckt. Sie kennt man auch aus den <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/results?search_type=&#038;search_query=rene+marik&#038;aq=0&#038;oq=rene+mari">Youtube-Clips</a>, aber live ist es doch nochmal was anderes. Neben Eisbär Kalle, den liebestollen Waschlappen und dem illegitimen Kermit-Zwillingsbruder Falkenhorst ist es natürlich vor allem der Maulwurf, der mit lautem Jubel im Publikum begrüßt wird. Es ist faszinierend zu sehen, wie Rene Marik hier mit einfachsten Requisiten (Puppengeschirr, Plastikflasche ohne Boden oder einer Papptafel mit der Aufschrift „A9”) und einer Handpuppe mit Sprachfehler („Jemand ze Hage?” — „Autschn, autschn, Hungi, Hunger” — „Rapante, Rapante, late haade datte”) surreale Szenen entwirft, die neben all der Tragik, die die Figur des Maulwurfs in sich vereint, vor allem eines sind: Brüllend komisch.</p>
<p>Marik bezeichnet sich selbst als Comedian. Ich finde aber, dass zwischen ihm und vielen anderen, die sich ebenfalls mit dieser Tätigkeitsbezeichnung schmücken, Klassen liegen. Wo ein Mario Barth zwei Stunden über die Macken seiner Freundin herzieht oder Cindy aus Marzahn die Vollproletin gibt, ist Rene Marik geradezu poetisch. Der schmachtende Maulwurf, der „Schneewante kussn” darf, nur damit sie anschließend zu einem „Froschn” im Bikini mutiert, nimmt sich hier wie der Uhrmacherschraubenzieher neben der Wasserpumpenzange aus. Marik hat einen ganz anderen Anspruch und wohl auch ein deutlich anderes Publikum. Höchstwahrscheinlich wird er nie das Berliner Olympiastadion füllen, aber wenn er dafür seiner Art der Comedy treu bleibt, dann soll er das auch gar nicht.</p>
<p>Der erste Teil des Programmes besteht aus viel Falkenhorst, Maulwurf, Elsbeths Gedichten und einigen Gesangseinlagen. Nach der Pause kommt dann Horst Kallikowski, zunächst mit der abgedrehten Story von seiner Arbeitsagenturbetreuerin Frau Schibrulski und Catwoman, dann per eingespieltem Video als Touristenschreck an der Siegessäule. Anschließend kommen die restlichen Protargonisten des Programmes: Eisbär Kalle, das Liebesleben der Waschlappen, Gedichte (jetzt auch Schwitters’ Anna), Lieder und natürlich auch wieder Falkenhorst und der tragisch endende Maulwurf. Den beiden gehört nach riesigem Applaus auch die zweite Zugabe mit einem der Stücke, die das Zeug zum Klassiker haben:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/KllC4I0X_yI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/KllC4I0X_yI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Fazit: Ein höchst vergnüglicher Abend, der Lust auf Mehr macht. Maja und ich waren restlos begeistert. Wer über die Marik-Youtube-Clips lachen kann, wird voll auf seine Kosten kommen!</p>
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