Monatliches Archiv für Januar, 2011

Aktion „Pfundschwund” (IV): Ulrich Strunz, Metabolic Power und ich

Bis­her erschie­nen: Teil 1 — Teil 2 — Teil 3

Genau zwei Wochen ist es jetzt her, dass ich meine Aktion „Pfund­schwund” gestar­tet habe. Mein Leit­fa­den dabei ist das Buch „Die neue Diät. Schlank und fit durch Meta­bo­lic Power” von Claus Strunz. Grund­idee der dort beschrie­be­nen Abnehm­me­thode ist die mas­sive Reduk­tion von Koh­len­hy­dra­ten in der Nah­rung. In Phase I bedeu­tet das, so gut wie gar keine Koh­len­hy­drate zu essen und damit den Kör­per zu zwin­gen, den Ener­gie­be­darf mit den ein­ge­la­ger­ten Fett­re­ser­ven zu decken.

Diät- und Rezeptebuch: Das ist die Anleitung

Diät– und Rezep­te­buch: Das ist die Anleitung

Bei mei­nem letz­ten Bericht vor gut einer Woche war ich mit­ten in Phase I und gerade über den Punkt hin­weg, an dem diese Fett­ver­bren­nung anfängt, bes­ser zu funk­tio­nie­ren. Trotz übers Wochen­ende unver­än­der­ter Nah­rungs­ge­stal­tung (ein Salat am Tag, zwei bis drei Wal­nüsse am Abend, dazu vier­mal Eiweiß­drinks, Lein­sa­men und Klare Brühe satt) war meine Gesamt­ver­fas­sung plötz­lich deut­lich bes­ser, ich konnte wie­der län­gere Stre­cken Fahr­rad fah­ren und über­haupt habe ich lang­sam ange­fan­gen, mich wohlzufühlen.

Trotz­dem habe ich mich am Mon­tag ent­schlos­sen, die harte Koh­len­hy­drat­frei­heit und Schmal­hans­kü­che zu been­den. Bis hier­hin war das alles gut gelau­fen, aber ich wollte meine Wil­lens­kraft nicht unnö­tig auf die Probe stel­len. Die nächs­ten zwei Tage habe ich also ganz „nor­mal” Mit­tag geges­sen und spä­tes­tens als am Diens­tag Gyros mit Pom­mes auf dem Spei­se­plan stand, hät­ten wohl gleich meh­rere Kol­le­gen kei­nen Pfif­fer­ling mehr auf meine schlanke Linie gesetzt.

Aller­dings war die Umstel­lung des Spei­se­plans nicht die ein­zige Ände­rung in Woche 2. Das zweite wich­tige Stand­bein von Strunz’ Diät­pro­gramm heißt: „Sport”. Neben Aus­dau­er­trai­ning soll vor allem Kraft­trai­ning die Mus­keln stär­ken. Grö­ßere Mus­keln haben höhe­ren Ener­gie­be­darf und ver­bren­nen des­halb schon grund­sätz­lich mehr Fett, was wie­derum die dar­aus beste­hen­den Pöls­ter­chen schrump­fen lässt. Strunz schlägt hierzu ein Zir­kel­trai­ning vor, das in neun Übun­gen mit jeweils zwei Schwie­rig­keits­gra­den die wich­ti­gen Mus­kel­par­tien gezielt trai­niert. Das schöne daran ist, dass die­ser Zir­kel nur mit sehr wenig Hilfs­mit­teln durch­ge­führt wer­den kann. Dank Inter­net­ver­sand war in inner­halb von zwei Tagen stol­zer Besit­zer von zwei 1,5-kg-Hanteln sowie einem Latex-​Übungsband.

Sportwerkzeug: Hanteln und Latexband

Sport­werk­zeug: Han­teln und Latexband

So mache ich denn nun seit einer Woche täg­lich eine Stunde Früh­sport: 15 Minu­ten auf­wär­men, zwei Run­den jeweils einen hal­ben Zir­kel (täg­lich abwech­selnd), dann noch das finale Mus­kel­deh­nen. Ange­fan­gen habe ich mit den jeweils leich­ten Übun­gen (den soge­nann­ten „Weck­zir­kel”) und 60 Sekun­den pro Übung und Runde. Mitt­ler­weile stelle ich die Übun­gen bereits auf 90 Sekun­den um und im laufe der nächs­ten Woche werde ich wohl bei den ers­ten Übun­gen auf die höhere Schwie­rig­keits­stufe (das ist dann der „Könn­erzir­kel”) wechseln.

Beim Aus­dau­er­trai­ning hat Dr. Strunz einen kla­ren Favo­ri­ten: „Nor­dic Wal­king”. Da ich es aller­dings aus­ge­spro­chen affig finde, mit zwei über­di­men­sio­nier­ten Wan­der­stö­cken durch die Gegend zu lat­schen, bleibe ich bei mei­ner ange­stamm­ten Aus­dau­er­be­tä­ti­gung: Rad­fah­ren. Das ist zwar nicht so effek­tiv wie Lau­fen, aber es macht mir wesent­lich mehr Spaß. Und ich kann es als Weg von der Arbeit nach Hause pro­blem­los in mei­nen Tages­ab­lauf ein­bauen, indem ich einen geeig­ne­ten Umweg fahre — was ich seit über zwei Jah­ren ja auch schon regel­mä­ßig mache.

Der Mühen Lohn lässt sich an der Waage able­sen. Mit­tels klei­nem Aus­wer­tungs­pro­gramm kann ich hier zei­gen, wie meine Gewichts­ent­wick­lung der letz­ten drei Wochen sich dar­stellt. Dabei sind die klei­nen Punkte das dank Ikea-​Billigwaage jeweils auf ganze Kilo­gramm gerun­dete gemes­sene Gewicht mor­gens nach dem Duschen (und damit auch auch nach dem Früh­sport) aber vor dem Essen (bzw. dem Eiweiß­drink). Die rote Linie ist der vom Pro­gramm errech­nete Gewicht­s­trend, der das Gewicht über einen län­ge­ren Zeit­raum mit­telt. Ich beziehe mich im Fol­gen­den immer auf das tat­säch­lich gemes­sene Gewicht:

Die Pfunde verschwinden: Protokoll einer Diät

Die Pfunde ver­schwin­den: Pro­to­koll einer Diät

  • Die erste Woche liegt vor der Diät: Das Gewicht liegt rela­tiv sta­bil bei knapp 88 kg. Bei mei­ner Kör­per­größe ist das die Ober­kante des Gewichts­be­rei­ches, der noch als „Über­ge­wicht” gilt. Aber davon will ich ja weg!
  • Dann die Woche ohne Koh­len­hy­drate. Die Pfunde pur­zeln nur so. Am Mon­tag mor­gen bleibt der Zei­ger der Waage bei 81 kg hän­gen. Das sind erstaun­li­che 7 kg weni­ger in einer Woche.
  • In den fol­gen­den zwei Tagen geht das Gewicht wie­der um 2 kg nach oben auf dann 83 kg. Das waren die Tage, in denen ich etwas bange her­aus­fin­den wollte, wie weit das Gewicht nun bei gelo­cker­tem Ernäh­rungs­sys­tem wie­der anzieht.
  • Mitt­woch war dann der erneute Wen­de­tag: Trotz abend­li­chem Ver­zehr von Schwei­ne­schnit­zel mit Brat­kar­tof­feln blieb das Gewicht am Don­ners­tag bei 83 kg und ging seit­her wie­der kon­ti­nu­ier­lich nach unten.
  • Der gest­rige Sonn­tag war dann der Tag, an dem ich erst­mals weni­ger wog als unmit­tel­bar nach dem anfäng­li­chen Radi­kal­pro­gramm. Mit gut 80 kg bin ich ganz kurz davor, der „8” am Anfang der Gewichts­zahl Lebe­wohl zu sagen. Das Kon­zept ist ganz offen­sicht­lich erfolgreich.

In den Kom­men­ta­ren zu Teil III mei­ner Abnehm-​Blogeinträge wurde mehr­fach ange­zwei­felt, ob das denn „gesund sein” könne, was ich hier ver­an­stalte. 7 kg Gewichts­ver­lust in einer Woche ist sicher­lich sehr viel, aber bei einem gesun­den erwach­se­nen — und zumal über­ge­wich­ti­gen — Men­schen nicht per se bedenk­lich(*). Das ent­schei­dende ist, dass die Grund­ver­sor­gung des Kör­pers so gewähr­leis­tet bleibt, dass er wei­ter­hin aus­rei­chend Koh­len­hy­drate für die inter­nen Ener­gie­spei­cher und die Ver­sor­gung des Gehirns pro­du­zie­ren kann. Genau das leis­ten die besag­ten Eiweiß­drinks, die des­halb aber auch sehr wich­tig sind. Ansons­ten zitierte meine Kol­le­gin einen Dia­log ihres Freun­des mit sei­nem Arzt, bevor er eben­falls nach dem hier beschrie­be­nen Sys­tem eine Diät anfing: „Herr Dok­tor, ich will abnehmen” — „Das ist gut!” — „Muss ich auf irgend­was achten?” — „Nein, viel Erfolg!” — „Aber kann das nicht gefähr­lich werden?” — „Nein, neh­men Sie ab. Es wird Ihnen gut tun.”

Wichtiges Hilfsmittel: Waage. Leider etwas unpräzise

Wich­ti­ges Hilfs­mit­tel: Waage. Lei­der etwas unpräzise

Mas­siv geän­dert hat sich mein Abend­es­sen. Ich ver­zichte wei­ter­hin kon­se­quent auf Brot oder Bröt­chen. Statt­des­sen mache ich mir Gemü­se­pfan­nen oder auch mal ein Puten­burst­filet, zum Bei­spiel mit Blu­men­kohl. Auch Eier oder viele Käse­sor­ten sind erlaubt, was das Essen schmack­haft und abwechs­lungs­reich macht. Ich gehe dabei gar nicht so sehr nach den Rezep­ten in den Koch­bü­chern, son­dern stelle mir ein­fach die Sachen zusam­men, die ich sowieso schon mag. Selbst gekocht bzw. gebra­ten schme­cken die dann gleich noch­mal so gut.

Rührei mit Frischkäse und Tomaten: So lecker kann Abnehmen sein

Rührei mit Frisch­käse und Toma­ten: So lecker kann Abneh­men sein

Ich habe damit jetzt einen Modus gefun­den, mit dem ich in den nächs­ten Wochen ein­fach nach und nach wei­ter abneh­men will. Mein momen­ta­nes Ziel sind 1 – 2 kg pro Woche und zumin­dest nach aktu­el­lem Stand scheint mir das rea­lis­tisch. Dem klei­nen Gewichts­auf­zeich­nungs­pro­gramm habe ich als Ziel­ge­wicht „72 kg” ein­ge­ge­ben. Es errech­net mir dar­auf­hin den Ter­min, an dem die­ses Gewicht erreicht ist, wenn ich im sel­ben Stil wei­ter abnehme wie bis­her. Am 27. Februar sei es soweit — lei­der fehlt eine Angabe der Uhrzeit…

Alles in allem muss ich sagen bin ich mit mei­ner Diät bis­lang außer­or­dent­lich zufrie­den. Ich habe ordent­lich Pfunde ver­lo­ren, lebe mit Sicher­heit gesün­der, treibe Sport und fühle mich wohl! Ich gehe nicht skla­visch nach dem Diät­buch vor, son­dern vari­iere zum Bei­spiel die Rezepte und gönne mir auch ein paar Frei­hei­ten, die der rei­nen Lehre sicher­lich nicht unbe­dingt ent­spre­chen. Aber: Ich habe Erfolg. Bis­lang kann ich sagen: Abneh­men ist gar nicht so schwer, wenn man es rich­tig anstellt und es wirk­lich will!

Dar­auf ein Schnitzel!

(*) Hin­weis: Ich bin medi­zi­ni­scher Laie. Wer es genau wis­sen will oder Rat sucht, fragt bitte einen Arzt.

Bis­her erschie­nen: Teil 1 — Teil 2 — Teil 3

Piratenpartei Hannover: Kommunalwahlen, wir kommen!

Hannover: Piraten treten bei der Kommunalwahl an

Han­no­ver: Pira­ten tre­ten bei der Kom­mu­nal­wahl an

Ich hab’s ja ges­tern schon get­wit­tert, aber jetzt noch­mal etwas aus­führ­li­cher: In Han­no­ver hat es ges­tern zwei Ver­an­stal­tun­gen der Pira­ten­par­tei gege­ben: Zuerst die Auf­stel­lungs­ver­samm­lung für die anste­hen­den Kom­mu­nal­wah­len und dann die ordent­li­che Regi­ons­ver­samm­lung mit Neu­wahl des Vor­stan­des. Ich hatte mich rela­tiv kurz­fris­tig im Vor­feld ent­schlos­sen, mich auf einen „halb­wegs aus­sichts­rei­chen” Platz auf der Stadt­rats­liste zu bewer­ben. Raus­ge­kom­men ist dabei jetzt folgendes:

  • Ich stehe für den Stadt­rat auf Platz 1 der Liste für den Wahl­be­reich Südstadt-​Bult. Hier haben die Pira­ten bei der Bun­des­tags­wahl eines der han­no­ver­weit stärks­ten Ergeb­nisse ein­ge­fah­ren. Im Süden Han­no­vers auf­ge­wach­sen kenne ich den Stadt­teil recht gut: Meine Groß­el­tern haben lange Jahre am Gei­bel­platz gelebt, an den Bau der Stadt­bahn kann ich mich auch noch gut erin­nern. Viele Freunde und Kol­le­gen woh­nen über die ganze Süd­stadt ver­streut — und in einer klei­nen heute nicht mehr exis­tie­ren­den Schwimm­halle am Ein­tracht­weg in der Bult habe vor vie­len Jah­ren recht müh­se­lig das Schwim­men gelernt. Es freut mich, hier die Wäh­ler von uns als Pira­ten über­zeu­gen zu dürfen.
  • Wei­ter­hin bin ich auf Platz 2 der Liste für den Stadt­be­zirks­rat Vahrenwald/​List. Dies ist der ein­zige Wahl­kreis in Han­no­ver, in dem die Pira­ten­dichte so hoch ist, dass wir eine ernst zu neh­mende Liste für einen Bezirks­rat auf­stel­len konn­ten. Ich bin mir sicher, dass wir es auch hier schaf­fen zu punkten.
  • Und weil aller guten Dinge Drei sind, bin ich seit ges­tern auch noch Vor­sit­zen­der des Regi­ons­ver­ban­des. Das kam dann ein wenig über­ra­schend, aber letzt­lich freut mich gerade diese Wahl ganz außerordentlich.

Beim Regi­ons­vor­stand hat es einen deut­li­chen Wach­wech­sel gege­ben: Von den bis­he­ri­gen Mit­glie­dern sind nur noch zwei im neuen Vor­stand, sowohl ers­ter als auch stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der sind kom­plette Neu­be­set­zun­gen. Ich denke aber, dass wir da jetzt eine außer­or­dent­lich posi­tive Ent­wick­lung neh­men kön­nen. Hier noch­mal alle „neuen” Vor­stände für die Region Hannover:

  • Vor­sit­zen­der: Dirk Hill­brecht
  • Stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der: Kai Hal­ler
  • Schatz­meis­ter: Tilo Jerett
  • Bei­sit­zer (alpha­be­tisch): Guido Bautz, Jür­gen Hey, Michael Syl­ves­ter, Bodo Woja­kow­ski

Im letz­ten Jahr hat es einige Rei­bungs­ver­luste in der Region gege­ben. Das wer­den wir ver­su­chen, für die­ses Jahr (und mög­lichst auch dar­über hin­aus…) zu ver­mei­den. Damit möchte ich aber die Leis­tun­gen der bis­he­ri­gen Vor­stände kei­nes­wegs klein­re­den, ins­be­son­dere Jür­gen Jung­hä­nel hat als Vor­sit­zen­der wert­vollste Arbeit bei den gan­zen Vor­be­rei­tun­gen zur Kom­mu­nal­wahl geleis­tet. Nicht umsonst führt er die Stadt­rats­liste für den Wahl­be­reich Linden-​Limmer an.

Auch die Regi­ons­ver­samm­lung wird unter Pira­ten­be­tei­li­gung zur Wahl ste­hen. Ralf Kleyer steht auf Platz 1 der Liste für den „pira­ten­star­ken” Wahl­be­reich Linden-​Ricklingen. Ralf tritt eben­falls an für den Stadt­rat Hemmingen-​Arnum. Dort tritt auch Ste­ven Maaß an, der sich eben­falls für die Region zur Wahl stellt, und zwar auf Platz 1 der Liste im Wahl­be­reich Mitte-​Süd.

Und wem das jetzt alles zu viele Namen, Lis­ten und Berei­che sind, der merkt sich ein­fach nur: Wir haben jede Menge fan­tas­ti­scher Kan­di­da­ten für die Kom­mu­nal­wahl auf­ge­stellt und es wird sich auf alle Fälle loh­nen, seine Kreuze bei den Pira­ten zu machen!

Ich muss auch noch­mal die Ver­samm­lun­gen selbst ges­tern erwäh­nen: Die waren toll! Wir haben kon­zen­triert nach vorn gear­bei­tet und sämt­li­che Wah­len zügig und gleich­zei­tig mit der gebo­te­nen Kon­zen­tra­tion über die Bühne gebracht. Es gab keine Quer­schüsse, keine unnö­ti­gen Ver­zö­ge­run­gen — es gibt ein­fach alles total erfreu­lich über die Bühne. So darf das gerne öfter sein.

Han­no­ver­sche Pira­ten, ihr rockt!

Piratenstammtisch Hannover: Zur Handelsbörse am Klagesmarkt

Pira­ten­stamm­tisch Han­no­ver: Zur Han­dels­börse am Klagesmarkt

Kar­ten­grund­lage: Open­Street­Map, CC-​BY-​SA

Zum Beschnup­pern des Regi­ons­vor­stan­des gibt es in den nächs­ten Wochen und Mona­ten sicher­lich reich­lich Gele­gen­hei­ten. Die erste zum Bei­spiel nächs­ten Don­ners­tag, 2011-​02-​03, ab 19:00 Uhr auf dem Stamm­tisch in der Gast­stätte „Zur Han­dels­börse” am Kla­ges­markt in Hannover.

Aktion „Pfundschwund” (III): Hochs und Tiefs

Bis­her erschie­nen: Teil 1 — Teil 2

Mitt­ler­weile bin ich im sechs­ten Tag mei­nes Abnehm­pro­gram­mes. Mit einer klit­ze­klei­nen Aus­nahme bin ich bis­her eisern geblie­ben und die Pfunde schwin­den tat­säch­lich: Gut 5 Kilo sind mitt­ler­weile weg, das Bäuch­lein wird sicht­lich klei­ner und die ers­ten Hosen merk­lich „grö­ßer”. Aber es bleibt dabei: Ein Spa­zier­gang ist es nicht. Bevor ich ange­fan­gen hatte, habe ich häu­fi­ger gehört: „Die ers­ten zwei Tage sind die schlimms­ten.” Die ers­ten zwei Tage waren nicht toll, aber danach fing der Spaß erst rich­tig an…

Am Mitt­woch hat sich die übli­che „Hunger”-Attacke vom frü­hen auf den spä­ten Nach­mit­tag ver­scho­ben. Auch die in die­sem Falle anzu­wen­dende Gemü­se­brühe half nicht wirk­lich über die­sen Zustand hin­weg. Beim wöchent­li­chen Spie­le­abend — dem ers­ten „social event” mei­ner Diät­phase — war ich des­halb ziem­lich abwe­send und habe mir den übli­chen Knei­pen­be­such im Anschluss an die Spie­lerunde geschenkt.

Klare Gemüsebrühe gegen den Hunger: Hilft begrenzt

Klare Gemü­se­brühe gegen den Hun­ger: Hilft begrenzt

Noch schlim­mer war aber der Don­ners­tag. Schon mor­gens unter der Dusche fühlte ich mich nicht gut und das all­ge­meine Leis­tungs­tief zog sich durch den gan­zen Tag. Ich habe mich mehr­fach gefragt: „Warum machst du das hier eigent­lich?” und war drei­mal kurz vorm Abbre­chen. „Geret­tet” hat mich wohl, dass dies der erste Tag war, an dem ich wirk­lich gemerkt habe, dass ich weni­ger wiege als in den gan­zen letz­ten fünf Jah­ren. Also habe ich durch­ge­hal­ten und bin nach dem Abend­es­sen und dem letz­ten Eiweiß­shake des Tages sogar ohne Hun­ger­ge­fühl — aber mit düs­te­ren Vor­ah­nun­gen bezüg­lich der nächs­ten Tage — ins Bett gegangen.

Abendessen: Kein Symbolfoto!

Abend­es­sen: Kein Symbolfoto!

Die Vor­ah­nun­gen soll­ten sich jedoch nicht bestä­ti­gen. Am Frei­tag ent­wi­ckelte sich am Nach­mit­tag eine Art eupho­ri­sche Hoch­stim­mung, die mir (und mei­nen Kol­le­gen) gera­dezu unheim­lich wurde. Jeden­falls ging es mir — bei ansons­ten glei­cher Nah­rungs­auf­nahme — plötz­lich rich­tig gut und ich war pro­duk­tiv beim Pro­gram­mie­ren, alles war prima. Ich weiß nicht, woran das gele­gen haben mag: Ich hatte auf Anra­ten mei­ner Kol­le­gin, die diese Diät bereits letz­tes Jahr durch­ge­zo­gen hat, die Eiweiß­pul­ver­ra­tio­nen etwas erhöht und der mit­täg­li­che Salat war umfang­rei­cher als an den Vor­ta­gen aus­ge­fal­len. Ansons­ten hatte ich aber nichts geän­dert. <murmel>Muss-was-mit-den-Hormonen-sein</murmel>

Von der Hoch­stim­mung des Tages getra­gen habe ich mich dann zum ers­ten Mal diese Woche an meine „Runde” getraut: Heim­weg nicht direkt, son­dern in gro­ßem Bogen über Masch­see und Eilen­riede: Statt 2,5 km etwa 16 km Fahr­rad. Einer­seits eine gute Idee, weil Sport, wie hier ja auch in den Kom­men­ta­ren emp­foh­len, wich­tig ist. Ande­rer­seits aber in der Aus­füh­rung man­gel­haft, weil ich mich leicht­sin­ni­ger­weise ent­schie­den hatte, den drit­ten Eiweiß­drink des Tages erst nach der Fahrt zu Hause zu trinken.

Es kam, wie es kom­men musste: Nach etwa zwei Drit­teln der Stre­cke war der Ener­gie­spei­cher in den Mus­keln leer und dank des diät­be­ding­ten (gewoll­ten) Koh­le­hy­drat­man­gels kam der Kör­per in Bedräng­nis. Mit den siche­ren Sym­pto­men einer begin­nen­den Unter­zu­cke­rung habe ich dann erst­mal ange­hal­ten und zu mei­nem „Not­fall­pa­ket” gegrif­fen, das ich genau für die­sen Fall seit Anfang der Diät immer bei mir führe: Ein klei­nes Trau­ben­zu­cker­plätt­chen hat für ein paar Koh­le­hy­drate außer der Reihe gesorgt und bin­nen Minu­ten die Situa­tion wie­der nor­ma­li­siert. Für Nach­ah­mer kann ich sowas nur sehr emp­feh­len, denn eine latente Gefahr der Unter­zu­cke­rung besteht bei die­ser Art der Ernäh­rungs­um­stel­lung durch­aus. Die Eiweiß­drinks sol­len zwar genau das ver­hin­dern — und im Nor­mal­fall machen sie das auch — aber bei plötz­li­chen unvor­her­ge­se­he­nen Belas­tun­gen oder Unre­gel­mä­ßig­kei­ten bei der Ein­nahme kann der Kör­per an seine Gren­zen kom­men. So musste ich denn an die­ser Stelle von mei­ner strikt koh­le­hy­drat­ar­men Ernäh­rung abwei­chen, aber in sol­chen Fäl­len ist es bes­ser, sich selbst mit ein wenig kon­zen­trier­tem Zucker wie­der zu sta­bi­li­sie­ren, als ein­fach kom­men­tar­los umzu­kip­pen. Das ist näm­lich die Alternative.(*)

Sollte man dabei haben: Kohlenhydrat-Notreserve

Sollte man dabei haben: Kohlenhydrat-​Notreserve

Nun ist Sams­tag. End­lich mal aus­ge­schla­fen geht’s jetzt gleich zum Ein­kau­fen. Das Wochen­ende über gibt’s auf jeden Fall noch „Salat & Shakes”, und mitt­ler­weile bin ich auch sehr sicher, dass ich diese „Phase I” mei­nes Diät­pla­nes noch in die nächste Woche hin­ein­trage werde. Irgend­wann gibt’s dann die Umstel­lung auf „Phase II”: Wie­der mehr zu essen, dafür aber auch mehr Sport zum Mus­kel­auf­bau. Die Suche nach einem Fit­ness­stu­dio habe ich schon begon­nen. Stay tuned…

(*) Hin­weis: Ich bin medi­zi­ni­scher Laie. Wer es genau wis­sen will oder Rat sucht, fragt bitte einen Arzt.

Bis­her erschie­nen: Teil 1 — Teil 2

Musikkritik: paniq — Beyond Good And Evil

Ich habe ja schon das eine oder andere Mal über Musik geschrie­ben. Ich bin zwar durch­aus ein Main­stream­mensch, aber gerade in den letz­ten Jah­ren schaue ich auch viel nach „alter­na­ti­ver” Musik, ins­be­son­dere sol­cher, die abseits der von der Musikmafiaindus­trie eta­blier­ten Wege ver­trie­ben wird.

paniq: Beyond Good And Evil

paniq: Beyond Good And Evil

Eine Perle sol­chen Schaf­fens ist nun heute erschie­nen: Leo­nard Rit­ter hat als „paniq” sein elf­tes Album ver­öf­fent­licht: „Beyond Good And Evil” knüpft naht­los an das umfang­rei­che Schaf­fen des Künst­lers an: 13 Tracks elek­tro­ni­sche Musik, in der Mehr­zahl eher lang­same Num­mern, die Klang– und Rhyth­mustep­pi­che mit unge­wöhn­li­chen Beats und Har­mo­nien bil­den. Viele der Stü­cke sind für paniqs Werk eher melo­diös — und dan­kens­wer­ter Weise ver­kneift Rit­ter sich dies­mal den Griff zum Mikro­fon komplett.

paniqs Kom­po­si­ti­ons­stil ist seit jeher vom Sample-​basierten Arbei­ten geprägt: Acht bis sech­zehn Takte lange Sam­ples ver­schie­de­ner Rhyth­mus– oder Melo­die­li­nien ord­net er auf meh­re­ren Spu­ren sei­nes Sequen­cers an und ver­schiebt sie immer wie­der gegen­ein­an­der oder tauscht sie aus. Das klas­si­sche „Strophe-​Refrain-​Schema” tritt dabei eher in den Hin­ter­grund. Es ergibt sich so ein sehr typi­sches Klang­bild, das man, wenn man es denn wollte, am ehes­ten irgendwo in der Techno/​Trance-​Schublade unter­brin­gen würde. Das schöne an paniqs Kom­po­si­tio­nen ist aber, dass sie eben kein bil­li­ger Kir­me­s­techno sind, son­dern mit einem fei­nen Gefühl für Melo­dien und Har­mo­nien ange­ord­net wer­den. Bei „Beyond Good And Evil” gelingt ihm das viel­leicht bis­her am bes­ten: Jeder Track ent­wi­ckelt eine eigene Linie, die Instru­men­tie­rung ist abwechs­lungs­reich und das ganze Album fin­det sich trotz­dem unter einem gemein­sa­men Dach. Fein gemacht, unbe­dingt reinhören!

Die Musik ist aber auch des­halb bemer­kens­wert, weil sie eben außer­halb des übli­chen Musik­mark­tes ent­stan­den ist. Rit­ter — bzw. „paniq” — veröffentlicht seine Alben seit jeher als Creative-​Commons–Werke, und zwar unter der sehr frei­gie­bi­gen „cc-​by-​sa”-Vari­ante: Abge­wan­delte oder ver­wen­dende Werke müs­sen wie­der unter die­ser Lizenz ste­hen, weder Bear­bei­tung noch kom­mer­zi­elle Ver­wer­tung sind aber aus­ge­schlos­sen. Bei „Beyond Good And Evil” haben seine Freun­din und er aber zusätz­lich vor­her in der Com­mu­nity um Spen­den bzw. eine Finan­zie­rung gegen Nen­nung auf dem Plat­ten­co­ver bzw. Frei­ex­em­plare des fer­ti­gen Albums nach­ge­fragt. Sei­ner Web­seite nach hat das gut geklappt und das Album ist nun das Resul­tat der Arbeit.

„Beyond Good And Evil” kann man sich auf paniqs Home­page anhö­ren und direkt her­un­ter­la­den. Dabei fragt der Down­load­dia­log nach dem gewünsch­ten Geld­be­trag, den man für die Musik zah­len möchte. Ich halte das für psy­cho­lo­gisch außer­or­dent­lich geschickt, denn obwohl man hier wohl „0” ein­ge­ben kann (ich habe es nicht aus­pro­biert), hält man doch inne: Will ich die Arbeit des Künst­ler wirk­lich nicht hono­rie­ren? Die Zah­lungs­ab­wick­lung läuft über Pay­Pal und ist mei­nes Erach­tens unpro­ble­ma­tisch. Und: Das Geld kommt tat­säch­lich kom­plett beim Künst­ler an und bleibt nicht irgendwo in der Maschi­ne­rie der klas­si­schen Musik­ver­wer­tung hängen.

Ich kann an die­ser Stelle eine klare „Emp­feh­lung zum Rein­hö­ren” geben. „Beyond Good And Evil” ist für mich das erste Album 2011, das zeigt, wel­che Qua­li­tät freie künst­le­ri­sche Arbeit in Zei­ten des Inter­nets errei­chen kann, wenn man sie nur lässt.

Aktion „Pfundschwund” (II): Die ersten zwei Tage

Bis­her erschie­nen: Teil 1

So, die ers­ten zwei Tage sind rum. Ich lebe noch. Aber es gibt so gewisse Dinge, die einem die Anlei­tun­gen zum Abneh­men nicht verraten…

Fai­rer­weise muss man ja sagen, dass eigent­lich erst ein­ein­halb Tage um sind. Da ich nur sehr sel­ten früh­stü­cke, war am Mon­tag mor­gen quasi „alles wie sonst”. Oder sogar noch bes­ser: Immer­hin hat es den ers­ten Eiweiß­drink gege­ben — das hat der Magen erfreut zur Kennt­nis genommen.

Der Schock dann am Mit­tag: Kohl­ra­bi­sa­lat. Als ich die Por­tion auf­ge­ges­sen hatte, merkte ich förm­lich, wie sich eine gewisse Ver­wir­rung breit machte — Magen an Groß­hirn: Das kann’s doch jetzt wohl nicht gewe­sen sein. Groß­hirn an Magen: Doch; sieh zu, wie du damit klar kommst. Magen an alle: Hilfe! Die wol­len uns aushungern! — Korrekt! Für den Rest des Tages war Magen unzu­frie­den und ließ sich weder mit den Drinks noch mit kla­rer Brühe besänf­ti­gen. Ruhe kehrte eigent­lich erst ein, als abends im Dschun­gel­camp Maden und Wür­mer kre­denzt wur­den. — Groß­hirn an Magen: Siehst du, es geht noch schlimmer.

Was mir vor Beginn der Diät nicht so ganz klar war: Kern­punkt ist neben der ande­ren Ernäh­rung vor allem die Tat­sa­che, dass man ein­fach viel weni­ger isst. Momen­tan gibt’s eigent­lich nur eine Mahl­zeit am Tag, und das ist ein Salat. Damit das nicht auf die Gesund­heit schlägt, muss dem Kör­per wei­ter Ener­gie zuge­führt wer­den — und zwar in Form von Eiweißdrinks.

Das dynamische Abnehmduo: Eiweißdrink und Shaker

Das dyna­mi­sche Duo: Eiweiß­drink und Shaker

Die Grund­idee der „No-Carb”-Ernährung ist, die Ener­gie­ge­win­nung im Kör­per von Koh­le­hy­drat­ver­bren­nung auf Fett­ver­bren­nung umzu­stel­len. Eigent­lich geht bei­des, aber die Umwand­lung von Koh­le­hy­dra­ten ist ener­ge­tisch ein­fa­cher und wird des­halb vom Kör­per bevor­zugt. Und da die „nor­male” Ernäh­rung bereits mehr als genug Koh­le­hy­drate ent­hält, wer­den selbst bei sport­li­cher Betä­ti­gung die Fett­re­ser­ven nicht ange­tas­tet. Die Stra­te­gie lau­tet also: Kaum Koh­le­hy­drate essen. Wenn der Nach­schub ver­siegt, ist der Kör­per gezwun­gen, sei­nen Ener­gie­be­darf aus den ein­ge­la­ger­ten Fett­re­ser­ven zu decken und baut sie ab. Resul­tat: Man nimmt ab.

Ganz ohne Koh­le­hy­drate geht es aber nicht. Des­halb gibt es statt­des­sen vier­mal täg­lich einen „Eiweiß­shake”. Das eiweiß– und prote­in­rei­che aber fast koh­le­hy­drat­freie Pul­ver wird in Was­ser auf­ge­löst und getrun­ken. Die Eiweiße kann der Kör­per, im Gegen­satz zu den Fet­ten, selbst zu Koh­le­hy­dra­ten auf­bauen, zum Bei­spiel für die Hirn­ver­sor­gung. Damit ist die Ver­sor­gung mit allen nöti­gen Sub­stan­zen wei­ter gesi­chert und die Diät ist — so sagt es die Anlei­tung — gesund­heit­lich unkritisch.

Fertiger Eiweißshake

Fer­ti­ger Eiweiß­shake: Lecker…

Dar­über, ob sie auch geschmack­lich unkri­tisch ist, schweigt sich das Buch aus. Mein ers­tes Fazit: Es geht so. Man muss diese Drinks gut durch­schüt­teln und dann zügig trin­ken, dann haben sie eine gewisse schau­mige Kon­sis­tenz, die über das etwas bemühte „Vanille”- oder „Schoko”-Aroma hin­weg­trös­tet. Und ganz wich­tig: Immer den Shaker sofort aus­spü­len! Sonst bil­den sich da ein­ge­trock­nete Reste, deren Geruch nicht jeder­manns Sache ist.

So wich­tig diese Drinks sein mögen, ent­schei­dend ist wohl die gene­relle mas­sive Reduk­tion der Nah­rungs­auf­nahme. Bis jetzt habe nach Anlei­tung durch­ge­hal­ten. Und der Zei­ger der Waage hat sich auch schon ein wenig nach unten bewegt.

Bis­her erschie­nen: Teil 1

Aktion „Pfundschwund” (I): A new hope

Man kann es dre­hen und wen­den wie man will, letzt­lich ist die Wahr­heit nicht immer bequem. Oder viel­leicht eher zu bequem. Jeden­falls hat der Autor die­ses Blogs in den letz­ten Jah­ren sei­nen Kör­per­um­fang bei gleich­blei­ben­der Größe vom Zustand „wohl­ge­nährt” lang­sam eher in Regio­nen gescho­ben, die man freund­lich als „mop­pe­lig” bezeich­nen würde. Nun stehe ich mit die­sem Pro­blem wahr­lich nicht allein, aber wenn es so weit kommt, dass man sich selbst nicht mehr so recht wohl­fühlt, dann sollte man viel­leicht etwas an die­sem Zustand ändern.

Bisheriger Speiseplan des Blogautors (Auszug): Eher verhaltene Freude bei der Ernährungsberatung...

Bis­he­ri­ger Spei­se­plan des Blog­au­tors (Aus­zug): Eher ver­hal­tene Freude bei der Ernährungsberatung…

In den letz­ten Jah­ren waren ins­ge­samt drei Anläufe zum Abneh­men weder beson­ders durch­schla­gend noch in irgend­ei­ner Weise nach­hal­tig. Ver­su­chen wir es also in Anlauf vier mal mit etwas höhe­rem Auf­wand. Nach „weni­ger Essen” (Ver­such I), „weni­ger Scho­ko­lade” (Ver­such II) und „mehr Bewe­gung” (Ver­such III) jetzt also in Ver­such IV: „anders essen und Sport”. Ab heute heißt es für min­des­tens eine Woche: „No Carb”. Keine Koh­len­hy­drate. Also: Keine Kar­tof­feln (ok), keine Nudeln (auch ok), kein Reis (gibts eh sel­ten), kein Alko­hol (kein Pro­blem) und keine Scho­ko­lade (knapp unter Kata­stro­phe…). Das dazu­ge­hö­rige Buch (und seine Extra-​Rezepte-​Erweiterung) bie­ten statt­des­sen durch­aus lecker klin­gende Salate und andere koh­len­hy­drat­freie Gerichte an. Beim sams­täg­li­chen Ein­kauf sah der Inhalt des Ein­kaufs­wa­gens des­halb völ­lig anders aus: Statt Tief­kühl­pizza und Fer­tig­ge­rich­ten lagen da fri­scher Kohl­rabi, Lein­sa­men und Erd­nüsse. Dein Super­markt, die unbe­kannte Welt…

Das neue Ernährungskonzept: Körner, Kleie, klare Brühe (ohne Abbildung)

Das neue Ernäh­rungs­kon­zept: Kör­ner, Kleie, klare Brühe (ohne Abbildung)

Ab heute gilt’s nun also. Ich werde über Fort­schritte geeig­net berichten.

Ich hab’ Hun­ger…
‚Aktion „Pfund­schwund” (I): A new hope’ weiterlesen …

Frohes Neues!

Frohes Neues Jahr!

Fro­hes Neues Jahr!